Frühling

Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.

Lyrisches Intermezzo

Heinrich Heine

1857
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hochzeit Hoffnung Köln Lang Liebe Mainz Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Mai

Theodor Storm

1885
Frühling Gemeinfrei

Melancholie an Laura

Friedrich von Schiller

1776
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Herbst Lang Natur Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Michel Angelo Buonarotti

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1847
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Nachdenklich Natur

Nachbarn

Khalil Gibran

1883
Frühling Gemeinfrei Herbst

Nachgefühl

Johann Wolfgang von Goethe

1749
Frühling Gemeinfrei Sehnsucht

Oden an seinen Eser (2)

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1847
Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Natur Rom Romantik Sehnsucht Tod

Pfingstgewitter

Peter Hille

1879
Einsamkeit Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Natur Sommer Vergänglichkeit

Ruth

Else Lasker-Schüler

1913
Frühling Gemeinfrei Glaube Heimat Liebe

Sanfter Trost

Luise Büchner

1862
Freude Frühling Gemeinfrei Hoffnung Liebe Sommer Trauer Winter

Schneeschmelze

Otto Erich Hartleben

1905
Freude Frühling Gemeinfrei Natur Romantik Sommer Winter