Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.
Khalil Gibran
1883Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Johann Wolfgang von Goethe
1749Frühling
Gemeinfrei
Sehnsucht
Karl Kraus
1874Frühling
Gemeinfrei
Natur
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Max Vogler
1889Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Nachdenklich
Paul Boldt
1885Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Natur
Karl Georg Büchner
1813Frühling
Gemeinfrei
Clemens Brentano
1778Einsamkeit
Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hochzeit
Hoffnung
Lang
Liebe
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Tod
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1893Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Liebe
Natur
Tod
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1847Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Lang
Liebe
Natur
Rom
Romantik
Sehnsucht
Tod
Ludwig Thoma
1894Frühling
Gemeinfrei
Joseph von Eichendorff
1804Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Liebe
Nachdenklich
Trauer
Peter Hille
1879Einsamkeit
Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Sommer
Vergänglichkeit
Else Lasker-Schüler
1913Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Heimat
Liebe
Luise Büchner
1862Freude
Frühling
Gemeinfrei
Hoffnung
Liebe
Sommer
Trauer
Winter
Franz Alfred Muth
1839Frühling
Gemeinfrei
Winter
Otto Erich Hartleben
1905Freude
Frühling
Gemeinfrei
Natur
Romantik
Sommer
Winter
Yvan Goll
1891Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Liebe
Sommer
Trauer
Sophie Friederike Brentano
1770Einsamkeit
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Georg Heym
1911Einsamkeit
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Melancholie
Natur
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Tod
Trauer
Johann Wolfgang von Goethe
1832Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Sehnsucht
Sommer