Frühling

Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.

Nachbarn

Khalil Gibran

1883
Frühling Gemeinfrei Herbst

Nachgefühl

Johann Wolfgang von Goethe

1749
Frühling Gemeinfrei Sehnsucht

Oden an seinen Eser (2)

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1847
Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Natur Rom Romantik Sehnsucht Tod

Parole

Joseph von Eichendorff

1804
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Liebe Nachdenklich Trauer

Pfingstgewitter

Peter Hille

1879
Einsamkeit Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Natur Sommer Vergänglichkeit

Ruth

Else Lasker-Schüler

1913
Frühling Gemeinfrei Glaube Heimat Liebe

Sanfter Trost

Luise Büchner

1862
Freude Frühling Gemeinfrei Hoffnung Liebe Sommer Trauer Winter

Schneeschmelze

Otto Erich Hartleben

1905
Freude Frühling Gemeinfrei Natur Romantik Sommer Winter

Schöpfung

Yvan Goll

1891
Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Liebe Sommer Trauer

Schwärmerey

Sophie Friederike Brentano

1770
Einsamkeit Freude Frühling Gemeinfrei

Schwarze Visionen

Georg Heym

1911
Einsamkeit Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Melancholie Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer

Seefahrt

Johann Wolfgang von Goethe

1832
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hoffnung Lang Liebe Sehnsucht Sommer