Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.
Gabriele von Baumberg
1839Einsamkeit
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Hoffnung
Liebe
Nachdenklich
Sommer
Wilhelm Arent
1885Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Sehnsucht
Hermann Löns
1866Achtzeiler
Frühling
Gemeinfrei
Otto Julius Bierbaum
1881Freude
Frühling
Gemeinfrei
Melancholie
Romantik
Friedrich Hebbel
1829Familie
Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Natur
Sommer
Winter
Hermann Rollett
1845Einsamkeit
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Tod
Else Lasker-Schüler
1920Frühling
Gemeinfrei
Sommer
Anton Wildgans
1881Einsamkeit
Frühling
Gemeinfrei
Hoffnung
Lang
Liebe
Winter
Luise Büchner
1821Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Luise Büchner
1835Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Liebe
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1893Freude
Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Melancholie
Sehnsucht
Trauer
Vergänglichkeit
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1893Frühling
Gemeinfrei
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Rom
Trauer
Vergänglichkeit
Max Vogler
1889Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Heinrich Heine
1857Einsamkeit
Familie
Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hochzeit
Hoffnung
Köln
Lang
Liebe
Mainz
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Theodor Storm
1885Frühling
Gemeinfrei
Adolf Glaßbrenner
1830Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Heimat
Hochzeit
Hoffnung
Liebe
Sommer
Friedrich von Schiller
1776Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Lang
Natur
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1847Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Klaus Groth
1835Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Natur
Trauer
Winter
Conrad Ferdinand Meyer
1892Achtzeiler
Familie
Frühling
Gemeinfrei