Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.
Hermann Rollett
1825Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Melancholie
Winter
Unbekannt
1872Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Sommer
Anastasius Grün
1907Freude
Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Liebe
Melancholie
Trauer
Winter
Luise Büchner
1862Freude
Frühling
Gemeinfrei
Melancholie
Sommer
Tod
Clemens Brentano
1842Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Sommer
Winter
Hermann Lingg
1905Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Erich Kurt Mühsam
1903Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Liebe
Romantik
Sehnsucht
Friederike Sophie Christiane Brun
1765Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Natur
Tod
Rainer Maria Rilke
1903Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Martin Greif
1911Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Liebe
Tod
Johanna Sophie Dorothea Albrecht
1783Achtzeiler
Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Winter
Angelus Silesius
1624Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Kurz
Sommer
Winter
Theodor Storm
1885Einsamkeit
Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Tod
Trauer
Winter
Joseph Christian von Zedlitz
1837Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Winter
Georg Trakl
1914Frühling
Gemeinfrei
Joseph Christian von Zedlitz
1859Einsamkeit
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Melancholie
Sommer
Vergänglichkeit
Joseph von Eichendorff
1788Einsamkeit
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Sehnsucht
Trauer
Vergänglichkeit
Joseph von Eichendorff
1788Frühling
Gemeinfrei
Hoffnung
Liebe
Sehnsucht
Gottfried Keller
1840Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Melancholie
Natur
Romantik
Luise Büchner
1837Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Winter