Frühling

Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.

Frühling

Cäsar Flaischlen

1864
Freude Frühling Gemeinfrei Nachdenklich Sommer Winter

Frühlings Ankunft

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

1798
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Trauer

Frühlingsgebet

Friedrich Adler

1857
Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Liebe Melancholie Sommer Winter

Ganymed

Friedrich Hölderlin

1770
Familie Frühling Gemeinfrei Sehnsucht

Genesung

Hermann Rollett

1892
Freude Frühling Gemeinfrei Herbst Natur Sommer Tod

Heiliges Feuer

Hermann Rollett

1825
Frühling Gemeinfrei Liebe Melancholie Winter

Herbst

Anastasius Grün

1907
Freude Frühling Gemeinfrei Herbst Hoffnung Liebe Melancholie Trauer Winter

Herbstesschwere

Luise Büchner

1862
Freude Frühling Gemeinfrei Melancholie Sommer Tod

Hochsommer

Hermann Lingg

1905
Frühling Gemeinfrei Glaube

Ich bin ein Pilger...

Erich Kurt Mühsam

1903
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Romantik Sehnsucht

Ich denke dein (2)

Friederike Sophie Christiane Brun

1765
Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Natur Tod