Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.
Joseph Christian von Zedlitz
1825Familie
Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Romantik
Vergänglichkeit
Wien
Eduard Mörike
1829Frühling
Gemeinfrei
Romantik
Hermann Rollett
1819Freude
Frühling
Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Adolf Friedrich Graf von Schack
1897Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Cäsar Flaischlen
1864Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Sommer
Winter
Rainer Maria Rilke
1875Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Hoffnung
Lang
Tod
Trauer
Winter
Joseph von Eichendorff
1788Familie
Frühling
Gemeinfrei
Natur
Rainer Maria Rilke
1906Frühling
Gemeinfrei
Hoffnung
Cäsar Flaischlen
1864Freude
Frühling
Gemeinfrei
Nachdenklich
Sommer
Winter
Rainer Maria Rilke
1923Familie
Frühling
Gemeinfrei
Friedrich Freiherr von Logau
1605Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Kurz
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
1798Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Hoffnung
Trauer
Friedrich Adler
1857Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Liebe
Melancholie
Sommer
Winter
Clemens Brentano
1794Frühling
Geburtstag
Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Vergänglichkeit
Hugo Ball
1886Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Friedrich Hölderlin
1770Familie
Frühling
Gemeinfrei
Sehnsucht
Friedrich Wilhelm Güll
1812Freude
Frühling
Geburtstag
Gemeinfrei
Stefan George
1868Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Nachdenklich
Hermann Rollett
1892Freude
Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Natur
Sommer
Tod
Catharina Regina von Greiffenberg
1649Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Natur