Frühling

Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.

Er ist's

Eduard Mörike

1829
Frühling Gemeinfrei Romantik

Ewig

Hermann Rollett

1819
Freude Frühling Gemeinfrei Vergänglichkeit

Ewige Jugend

Adolf Friedrich Graf von Schack

1897
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Tod Vergänglichkeit Winter

Februar

Cäsar Flaischlen

1864
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Sommer Winter

Frau Venus

Joseph von Eichendorff

1788
Familie Frühling Gemeinfrei Natur

Frühling

Cäsar Flaischlen

1864
Freude Frühling Gemeinfrei Nachdenklich Sommer Winter

Frühlings Ankunft

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

1798
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Trauer

Frühlingsgebet

Friedrich Adler

1857
Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Liebe Melancholie Sommer Winter

Ganymed

Friedrich Hölderlin

1770
Familie Frühling Gemeinfrei Sehnsucht

Genesung

Hermann Rollett

1892
Freude Frühling Gemeinfrei Herbst Natur Sommer Tod