Frühling

Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.

Die Rose

Pierre de Ronsard

1552
Frühling Gemeinfrei Glaube Natur Sommer Trauer Vergänglichkeit

Die Toten an die Lebenden

Ferdinand Freiligrath

1848
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hoffnung Lang Liebe Mainz Nachdenklich Paris Tod Trier

Drei Schwestern

Friedrich Hebbel

1813
Einsamkeit Familie Freude Frühling Gemeinfrei Hoffnung Lang Nachdenklich Vergänglichkeit

Duineser Elegien 2

Rainer Maria Rilke

1912
Frühling Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Liebe Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit

Duineser Elegien 7

Rainer Maria Rilke

1922
Einsamkeit Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sommer Vergänglichkeit

Ein Baum

Hermann Rollett

1819
Einsamkeit Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Natur Romantik Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Ein Dithmarsischer Bauer

Friedrich Hebbel

1829
Essen Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Nachdenklich Natur Sommer Tod Vergänglichkeit

Ein Epilog

Theodor Storm

1817
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Vergänglichkeit

Ein Lied vom Tode

Ferdinand Freiligrath

1848
Familie Frankfurt Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Hoffnung Lang Liebe Sommer Tod Wien

Einem Freunde

Anastasius Grün

1806
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Glaube Lang Liebe Natur Trauer

Elegie

Charlotte von Ahlefeld

1849
Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Romantik Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit

Ende

Cäsar Flaischlen

1864
Freude Frühling Gemeinfrei Herbst Sommer

Epilog

Anastasius Grün

1838
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Tod Vergänglichkeit Winter