Frühling

Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.

Der Liebe Verlust

Anastasius Grün

1808
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sommer Tod Trauer Winter

Der Mensch [3]

Friedrich Hölderlin

1770
Achtzeiler Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Herbst Natur Sommer

Der Mensch 2

Friedrich Hölderlin

1770
Achtzeiler Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Herbst Natur Sommer

Der Sämann

Friedrich von Schiller

1805
Frühling Gemeinfrei Hoffnung Vergänglichkeit Vierzeiler

Der schwarze Ritter

Ludwig Uhland

1815
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Lang Natur Tod Vergänglichkeit Winter

Der Weg zur Schule

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

1836
Frühling Gemeinfrei Winter

Die Blume

Hermann Rollett

1819
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Liebe Natur Vergänglichkeit

Die Christrose

Johannes Trojan

1837
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Winter

Die deutschen Städte

Max von Schenkendorf

1815
Bremen Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sommer Vergänglichkeit

Die Ehekämpen (8)

Luise Büchner

1862
Einsamkeit Familie Frühling Gemeinfrei Heimat Hoffnung Lang Liebe Romantik Trauer Vergänglichkeit

Die Fürstengruft

Christian Friedrich Daniel Schubart

1777
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Romantik Tod Trauer Vergänglichkeit

Die geheime Rose.

Angelus Silesius

1624
Frühling Gemeinfrei Glaube Vergänglichkeit Winter

Die Ideale

Friedrich von Schiller

1796
Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Natur Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit

Die junge Mutter

Annette von Droste-Hülshoff

1844
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Lang Liebe Sommer Tod

Die Kommenden

Margarete Beutler

1876
Familie Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Tod Vergänglichkeit