Frühling

Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.

Das Geheimnis

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
Familie Frühling Gemeinfrei Liebe

Das Ideal und das Leben

Friedrich von Schiller

1795
Einsamkeit Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Trauer Vergänglichkeit

Das Musikantendorf

Anastasius Grün

1845
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Herbst Lang Natur Winter

Dein ist alles

Christian Wagner

1835
Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Hoffnung Sehnsucht Sommer

Dein Lied erklang

Clemens Brentano

1794
Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Liebe Trauer

Der erste Mai

Friedrich von Hagedorn

1898
Achtzeiler Frühling Gemeinfrei Liebe

Der erste Schnee

Friedrich Theodor Vischer

1888
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hoffnung Lang Liebe Sommer Winter

Der Hügel am Flusse

Margarete Beutler

1876
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Sehnsucht Sommer Tod Vergänglichkeit

Der Jubelgreis

Adolf Friedrich Graf von Schack

1897
Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Glaube Halle Herbst Lang Liebe Natur Romantik Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Der Kampf

Friedrich von Schiller

1759
Frühling Gemeinfrei Natur

Der Kirchhof

Friedrich Hölderlin

1843
Frühling Gemeinfrei Herbst Nachdenklich Natur Sommer Trauer

Der letzte Sieg

Anastasius Grün

1907
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Natur Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit

Der Liebe Lust und Qual

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Einsamkeit Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Sehnsucht Sommer Trauer Vergänglichkeit Winter