Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.
Clemens Brentano
1778Achtzeiler
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Romantik
Sommer
Vergänglichkeit
Friedrich von Hagedorn
1731Einsamkeit
Familie
Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Sehnsucht
Friedrich Freiherr von Logau
1648Freude
Frühling
Gemeinfrei
Kurz
Anastasius Grün
1806Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Liebe
Natur
Romantik
Sehnsucht
Sidonia Hedwig Zäunemann
1727Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Nachdenklich
Benjamin Neukirch
1727Frühling
Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Friedrich Gottlieb Klopstock
1798Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Hoffnung
Natur
Friedrich von Schiller
1759Familie
Freude
Frühling
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Hoffnung
Sommer
Tod
Richard Dehmel
1863Frühling
Gemeinfrei
Sehnsucht
Anastasius Grün
1876Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Liebe
Sommer
Max Dauthendey
1867Einsamkeit
Freude
Frühling
Geburtstag
Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Sehnsucht
Sommer
Vergänglichkeit
Winter
Anastasius Grün
1806Frühling
Gemeinfrei
Hoffnung
Liebe
Natur
Stefan Zweig
1881Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Nachdenklich
Sehnsucht
Johann Rist
1607Familie
Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Lang
Sehnsucht
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Friedrich Leopold Graf zu Stolberg
1789Einsamkeit
Familie
Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Hochzeit
Lang
Liebe
Natur
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Gotthold Ephraim Lessing
1729Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Vergänglichkeit
Friedrich Hölderlin
1843Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Sehnsucht
Anastasius Grün
1876Achtzeiler
Frühling
Gemeinfrei
Joachim Ringelnatz
1883Frühling
Gemeinfrei
Kurz
Natur
Vierzeiler
Annette von Droste-Hülshoff
1844Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Halle
Herbst
Hoffnung
Lang
Winter