Frühling

Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.

Volksglauben in den Pyrenäen

Annette von Droste-Hülshoff

1844
Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Melancholie Natur Sommer Trauer Vergänglichkeit Winter

Wahrhafte Geschichte

Johann Friedrich Löwen

1727
Frühling Gemeinfrei Glaube Hamburg Hochzeit Lang Tod Winter

Wandersprüche

Joseph von Eichendorff

1788
Einsamkeit Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Liebe Romantik Sommer Vergänglichkeit

Wenn aus der Ferne

Friedrich Hölderlin

1843
Einsamkeit Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Lang Melancholie Natur Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit

Winterlied

Friedrich Leopold Graf zu Stolberg

1814
Frühling Gemeinfrei Glaube Natur Winter

Wo bist du itzt

Jakob Michael Reinhold Lenz

1891
Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Glaube Natur Sommer Winter

Zum Lazarus

Heinrich Heine

1853
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Brautmorgen

Peter Hille

1854
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Lang Liebe Nachdenklich Romantik

22. Juni 1834. Nach Karlsbad

Clemens Brentano

1834
Freundschaft Frühling Geburtstag Gemeinfrei Glaube Lang Liebe Nachdenklich Natur Sommer Tod

Ahasver, der ewige Jude

Nikolaus Lenau

1832
Einsamkeit Familie Freude Frühling Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Natur Romantik Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter