Frühling

Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.

An Albert von Thorwaldsen

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1847
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An Apollon

Else Lasker-Schüler

1913
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Nachdenklich Natur

An Cassandre

Pierre de Ronsard

1586
Frühling Gemeinfrei Liebe Sehnsucht Tod

An den Grafen Platen (1)

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1804
Einsamkeit Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Hochzeit Lang Sommer

An den jungen Lenz

Anna Louisa Karsch

1763
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Natur Sommer Tod Winter

An den Kuckuck

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
Freude Frühling Gemeinfrei Herbst Liebe Natur Trauer

An den Mai

Christian Adolph Overbeck

1776
Frühling Gemeinfrei Vergänglichkeit Winter

An die Ersehnte

Richard Dehmel

1863
Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Liebe Sehnsucht

An die Jünglinge

Friedrich Hebbel

1863
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An die Liebste

Paul Fleming

1863
Frühling Gemeinfrei Sechszeiler Winter

An ein Bild

Max von Schenkendorf

1783
Frühling Gemeinfrei Natur Sehnsucht

An einen Liebenden

Eduard Mörike

1804
Einsamkeit Familie Freundschaft Frühling Gemeinfrei Natur Sommer

An einen Mißvergnügten

Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau

1643
Frühling Gemeinfrei Herbst Trauer Vergänglichkeit Winter

An Gräfin Caroline B.

Charlotte von Ahlefeld

1849
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An Jakob Grimm

Anastasius Grün

1806
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An Julie Rettich

Betty Paoli

1845
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An Minna

Friedrich von Schiller

1782
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An Wera

Rainer Maria Rilke

1922
Frühling Gemeinfrei Liebe Natur