Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.
Otto Julius Bierbaum
1921Familie
Freude
Frühling
Geburtstag
Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Luise Hensel
1879Einsamkeit
Familie
Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Friedrich Leopold Graf zu Stolberg
1814Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Natur
Winter
Christian Friedrich Daniel Schubart
1791Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Sommer
Winter
Gabriele von Baumberg
1768Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Natur
Jakob Michael Reinhold Lenz
1891Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Natur
Sommer
Winter
Clemens Brentano
1834Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hochzeit
Liebe
Natur
Romantik
Sehnsucht
Heinrich Heine
1853Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Romantik
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Heinrich Heine
1848Familie
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Heimat
Romantik
Friedrich Theodor Vischer
1888Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Nachdenklich
Peter Hille
1854Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Heimat
Lang
Liebe
Nachdenklich
Romantik
Clemens Brentano
1834Freundschaft
Frühling
Geburtstag
Gemeinfrei
Glaube
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Sommer
Tod
Cäsar Flaischlen
1921Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Karl von Gerok
1864Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Natur
Tod
Nikolaus Lenau
1832Einsamkeit
Familie
Freude
Frühling
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Romantik
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Kurt Schwitters
1887Frühling
Gemeinfrei
Joseph Victor von Scheffel
1853Frühling
Gemeinfrei
Heidelberg
Hochzeit
Liebe
Melancholie
Achim von Arnim
1806Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Lang
Natur
Sommer
Winter
Adolf Friedrich Graf von Schack
1815Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Melancholie
Winter
Clemens Brentano
1834Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Melancholie
Nachdenklich