Frühling

Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.

Winterlied

Friedrich Leopold Graf zu Stolberg

1814
Frühling Gemeinfrei Glaube Natur Winter

Wo bist du itzt

Jakob Michael Reinhold Lenz

1891
Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Glaube Natur Sommer Winter

Zum Lazarus

Heinrich Heine

1853
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Zur Beruhigung

Heinrich Heine

1848
Familie Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Romantik

Brautmorgen

Peter Hille

1854
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Lang Liebe Nachdenklich Romantik

22. Juni 1834. Nach Karlsbad

Clemens Brentano

1834
Freundschaft Frühling Geburtstag Gemeinfrei Glaube Lang Liebe Nachdenklich Natur Sommer Tod

Ahasver, der ewige Jude

Nikolaus Lenau

1832
Einsamkeit Familie Freude Frühling Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Natur Romantik Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Am Fuß der Alpen

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
Frühling Gemeinfrei Liebe Melancholie Winter