Frühling

Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.

Die Passionsblume

Franz Alfred Muth

1839
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Die Rose von Newport

Conrad Ferdinand Meyer

1879
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Die Schwalbe

Adolf Friedrich Graf von Schack

1867
Familie Frühling Gemeinfrei Herbst Trauer Winter

Die stille Gemeinde

Joseph von Eichendorff

1841
Einsamkeit Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Tod

Die Unterhose

Christian Morgenstern

1914
Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Natur Winter

Die weisse Blume

Heinrich Heine

1797
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Die zwei Reigen

Conrad Ferdinand Meyer

1892
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Eisblumen

Hermann Rollett

1875
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Elegie auf den Tod eines Jünglings

Friedrich von Schiller

1782
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Elegie.

Martin Opitz

1624
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Elfenkönig O’Donoghue

Anastasius Grün

1806
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Engel-Ehe

Theodor Storm

1885
Frühling Gemeinfrei Glaube Lang Tod

Epistel

Adolf Friedrich Graf von Schack

1897
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Feier

Annette von Droste-Hülshoff

1797
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Festnacht und Frühgang

Detlev von Liliencron

1883
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