Frühling

Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.

Mailied

Elisabeth Kulmann

1851
Frühling Gemeinfrei Glaube Sommer Winter

Meiner Seele Seele

Wilhelm Arent

1864
Einsamkeit Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Hoffnung Liebe Natur Romantik Sehnsucht

Melusine

Georg Trakl

1887
Familie Frühling Gemeinfrei Glaube Trauer

Nachtzauber

Joseph von Eichendorff

1857
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Liebe Natur Trauer

Phallus

Max Dauthendey

1897
Einsamkeit Familie Freude Frühling Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Halle Herbst Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Phantasus

Ludwig Tieck

1819
Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Porta Nigra

Stefan George

1933
Familie Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Vergänglichkeit

Schlusslied

Georg Ludwig Weerth

1822
Freude Frühling Gemeinfrei Hoffnung Nachdenklich Natur Sommer

Schwäbisches Bauernlied

Christian Friedrich Daniel Schubart

1787
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hochzeit Sommer Winter

Sebastian im Traum

Georg Trakl

1915
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Seelied

Bettina von Arnim

1785
Frühling Gemeinfrei Herbst Liebe Nachdenklich Natur

Seufzer

Adolf Glaßbrenner

1844
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Natur

Sie war

Rainer Maria Rilke

1875
Familie Frühling Gemeinfrei Liebe Trauer