Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.
Johann Heinrich Voß
1751Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Liebe
Natur
Sommer
Winter
Wilhelm Müller
1827Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Sommer
Winter
Meister Eckhart
1876Einsamkeit
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Melancholie
Natur
Romantik
Friedrich Hebbel
1863Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Nikolaus Lenau
1802Freude
Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Liebe
Natur
Trauer
Heinrich Heine
1887Achtzeiler
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Liebe
Winter
Anton Wildgans
1930Einsamkeit
Familie
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Liebe
Nachdenklich
Clemens Brentano
1778Einsamkeit
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Sehnsucht
Auguste Kurs
1815Frühling
Gemeinfrei
Melancholie
Romantik
Margarete Beutler
1876Frühling
Gemeinfrei
Hochzeit
Johann Wolfgang von Goethe
1827Frühling
Gemeinfrei
Winter
Friedrich von Schiller
1803Einsamkeit
Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Tod
Trauer
Friedrich von Schiller
1797Familie
Freude
Frühling
Geburtstag
Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Sommer
Tod
Trauer
Theodor Storm
1885Achtzeiler
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Winter
Gustav Falke
1853Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Sommer
Tod
Friedrich Franz Karl Hecker
1811Einsamkeit
Freude
Frühling
Geburtstag
Gemeinfrei
Glaube
Sommer
Richard Dehmel
1920Familie
Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Hochzeit
Liebe
Natur
Sehnsucht
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1830Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Natur
Sommer
Vergänglichkeit
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1799Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Heimat
Liebe
Natur
Arno Holz
1863Athen
Einsamkeit
Familie
Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heidelberg
Herbst
Hoffnung
Jerusalem
Lang
Liebe
Melancholie
Natur
Rom
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit