Frühling

Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.

Seufzer

Adolf Glaßbrenner

1844
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Natur

Seelied

Bettina von Arnim

1785
Frühling Gemeinfrei Herbst Liebe Nachdenklich Natur

Parole

Joseph von Eichendorff

1804
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Liebe Nachdenklich Trauer

Nachtzauber

Joseph von Eichendorff

1857
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Liebe Natur Trauer

Minnesänger

Klaus Groth

1835
Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Natur Trauer Winter

Mailied

Elisabeth Kulmann

1851
Frühling Gemeinfrei Glaube Sommer Winter

Märzveilchen

Kathinka Zitz-Halein

unbekannt
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Lang Natur Sommer Tod

Lieder aus Capri (4)

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1893
Freude Frühling Gemeinfrei Liebe Melancholie Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit

Leichte Luft

Hermann Rollett

1845
Einsamkeit Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Tod

König Sommer

Gustav Falke

1853
Frühling Gemeinfrei Liebe Sommer Tod

Kam die Liebe

Luise Büchner

1837
Frühling Gemeinfrei Liebe Natur Trauer Vergänglichkeit Winter

Im Walde

Martin Greif

1855
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Natur Tod Trauer

Gedenkst du noch?

Theodor Storm

1843
Frühling Gemeinfrei Heimat Herbst Vergänglichkeit