Frühling

Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.

Aurelia

Adolf Friedrich Graf von Schack

1897
Frühling Gemeinfrei Glaube Lang Liebe Nachdenklich Sommer

Aus der Jugendzeit

Friedrich Rückert

1788
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Liebe Melancholie

Chloris

Friedrich von Hagedorn

1708
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Liebe Tod

Daphnis

Friedrich von Hagedorn

1724
Freundschaft Frühling Gemeinfrei Lang Liebe Nachdenklich

Das graue Lied

Friedrich Theodor Vischer

1888
Frühling Gemeinfrei Glaube Melancholie Natur Sehnsucht Trauer Winter

Das Haar

Charles-Pierre Baudelaire

1821
Frühling Gemeinfrei Hoffnung Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Sehnsucht

Das Mädchen auf dem Eurotas

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1804
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Sommer Trauer

Das Mädchen spricht

Maria Luise Weissmann

1946
Frühling Geburtstag Gemeinfrei Glaube Herbst Liebe Melancholie Romantik

Das Opfer des Frühlings

Friedrich Hebbel

1842
Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Tod Trauer

Der Frühling [5]

Friedrich Hölderlin

1770
Achtzeiler Frühling Gemeinfrei Gesellschaft

Der Fürstenjüngling

Anastasius Grün

1907
Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur