Frühling

Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.

Lockung

Joseph von Eichendorff

1840
Frühling Gemeinfrei Nachdenklich Vergänglichkeit

Nachklänge (2)

Joseph von Eichendorff

1857
Einsamkeit Familie Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Natur

Prinz Roccocco

Joseph von Eichendorff

1788
Frühling Gemeinfrei Natur Romantik

Sängers Abschied

Friedrich von Schiller

1759
Frühling Geburtstag Gemeinfrei Glaube Liebe Natur Vergänglichkeit

Schwanenlied

Clemens Brentano

1778
Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Liebe Natur Sommer Tod Winter

Seiner Freundin

Max von Schenkendorf

1810
Familie Freude Frühling Geburtstag Gemeinfrei Glaube Heimat Lang Nachdenklich Trauer Vergänglichkeit

Sommertraum

Lisa Baumfeld

1877
Frühling Gemeinfrei Liebe Natur

Venus im Bade

Johann Georg Jacobi

1765
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Liebe

Venus Regina

Richard Dehmel

1907
Einsamkeit Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Halle Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Sehnsucht Tod

Verrauscht

Wilhelm Arent

1885
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Hochzeit Liebe Winter

Wiener Elegien

Ferdinand Ludwig Adam von Saar

1893
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Wien Winter

Winterlieder

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Einsamkeit Freude Frühling Gemeinfrei Hoffnung Lang Liebe Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Zorn eines Verliebten

Friedrich von Hagedorn

1708
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Trauer Vergänglichkeit

10. Jänner 1834

Clemens Brentano

1834
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hochzeit Liebe Natur Romantik Sehnsucht Trauer