Frühling

Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.

Das Mädchen auf dem Eurotas

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1804
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Das Mädchen spricht

Maria Luise Weissmann

1946
Frühling Geburtstag Gemeinfrei Glaube Herbst Liebe Melancholie Romantik

Das Opfer des Frühlings

Friedrich Hebbel

1842
Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Tod Trauer

Der Frühling [5]

Friedrich Hölderlin

1770
Achtzeiler Frühling Gemeinfrei Gesellschaft

Der Fürstenjüngling

Anastasius Grün

1907
Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur

Der Gelehrte

Friedrich von Hagedorn

1731
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie

Der Graf von Habsburg

Friedrich von Schiller

1803
Aachen Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Sommer Vergänglichkeit

Der Liebe Trennung

Anastasius Grün

1907
Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Romantik Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Der Mann von Schnee

Friedrich Wilhelm Güll

1879
Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Melancholie Sommer Tod

Der Weidenbaum

Anastasius Grün

1806
Freude Frühling Gemeinfrei Lang Liebe Natur Trauer

Der Zeitgeist

Friedrich Hölderlin

1843
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft

Des Sängers Fluch

Ludwig Uhland

1906
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Deutscher Künstler in Rom

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1893
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Rom Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit