Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.
Friedrich Hebbel
1859Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Lang
Natur
Tod
Max von Schenkendorf
1783Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Natur
Sehnsucht
Eduard Mörike
1804Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Melancholie
Gotthold Ephraim Lessing
1771Einsamkeit
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hochzeit
Hoffnung
Lang
Liebe
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Bruno Wille
1860Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Lang
Liebe
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Tod
Winter
Peter Hille
1904Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Sommer
Trauer
Benjamin Neukirch
1727Einsamkeit
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hochzeit
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Martin Opitz
1624Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hochzeit
Lang
Nachdenklich
Natur
Troja
Vergänglichkeit
Winter
Adolf Friedrich Graf von Schack
1897Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Lang
Liebe
Nachdenklich
Sommer
Friedrich Rückert
1788Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Liebe
Melancholie
Peter Hille
1889Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Friederike Sophie Christiane Brun
1812Frühling
Gemeinfrei
Winter
Friedrich von Hagedorn
1708Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Liebe
Tod
Maria Luise Weissmann
1929Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Liebe
Vergänglichkeit
Friedrich von Hagedorn
1724Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Lang
Liebe
Nachdenklich
Hermann Löns
1866Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Natur
Sehnsucht
Tod
Vergänglichkeit
Friedrich Theodor Vischer
1888Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Melancholie
Natur
Sehnsucht
Trauer
Winter
Charles-Pierre Baudelaire
1821Frühling
Gemeinfrei
Hoffnung
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Sehnsucht
Anastasius Grün
1907Familie
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Lang
Liebe
Natur
Tod
Peter Hille
1854Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Melancholie
Natur