Frühling

Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.

Auf dem Meer

Friedrich Hebbel

1859
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Natur Tod

Auf eine vornehme Vermählung

Gotthold Ephraim Lessing

1771
Einsamkeit Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Auf Leben und Tod

Bruno Wille

1860
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Lang Liebe Romantik Sehnsucht Sommer Tod Winter

Auf Mutterschoß

Peter Hille

1904
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Sommer Trauer

Aurelia

Adolf Friedrich Graf von Schack

1897
Frühling Gemeinfrei Glaube Lang Liebe Nachdenklich Sommer

Aus der Jugendzeit

Friedrich Rückert

1788
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Liebe Melancholie

Chloris

Friedrich von Hagedorn

1708
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Liebe Tod

Daphnis

Friedrich von Hagedorn

1724
Freundschaft Frühling Gemeinfrei Lang Liebe Nachdenklich

Das ferne Land

Hermann Löns

1866
Frühling Gemeinfrei Glaube Natur Sehnsucht Tod Vergänglichkeit

Das graue Lied

Friedrich Theodor Vischer

1888
Frühling Gemeinfrei Glaube Melancholie Natur Sehnsucht Trauer Winter

Das Haar

Charles-Pierre Baudelaire

1821
Frühling Gemeinfrei Hoffnung Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Sehnsucht

Das Mädchen

Peter Hille

1854
Frühling Gemeinfrei Herbst Melancholie Natur