Frühling

Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.

Der Frühling [9]

Friedrich Hölderlin

1770
Achtzeiler Freude Frühling Gemeinfrei Nachdenklich Natur

Der Mai ist gekommen

Emmanuel Geibel

1848
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Nachdenklich Sehnsucht

Der Säntis

Annette von Droste-Hülshoff

1797
Freude Frühling Gemeinfrei Herbst Lang Natur Romantik Sehnsucht Tod Vergänglichkeit Winter

Der Zürchersee

Friedrich Gottlieb Klopstock

1724
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Glaube Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht

Die Abendwinde wehen

Clemens Brentano

1825
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Glaube Lang Liebe Trauer Vergänglichkeit

Die berühmte Frau

Friedrich von Schiller

1796
Berlin Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Glaube Hoffnung Jena Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Tod Trauer

Die Ehekämpen (5)

Luise Büchner

1862
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Die Lieb ein Traum

Ludwig Anzengruber

1870
Achtzeiler Freude Frühling Gemeinfrei Romantik Trauer

Die Wahnsinnige A.

Heinrich Christian Boie

1868
Einsamkeit Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Nachdenklich Natur Tod Trauer

Die Wahnsinnige B.

Heinrich Christian Boie

1868
Einsamkeit Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Tod Trauer

Duineser Elegien 5

Rainer Maria Rilke

1912
Familie Frühling Gemeinfrei Herbst Lang Melancholie Natur Paris Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Elysium

Friedrich von Schiller

1785
Freude Frühling Gemeinfrei Liebe Romantik Trauer

Entflieht

Stefan George

1933
Frühling Gemeinfrei Nachdenklich Trauer

Er ist′s

Eduard Mörike

1829
Frühling Gemeinfrei Romantik

Erste Blumen

Max Vogler

1889
Freude Frühling Gemeinfrei Herbst Hoffnung Nachdenklich Natur

Frauenlob

Max von Schenkendorf

1800
Frühling Gemeinfrei Liebe Nachdenklich Sehnsucht Vergänglichkeit

Frische Fahrt

Joseph von Eichendorff

1815
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Tod