Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1893Freude
Frühling
Gemeinfrei
Hoffnung
Romantik
Sommer
Tod
Trauer
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1893Einsamkeit
Familie
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Heimat
Lang
Liebe
Natur
Sehnsucht
Joseph von Eichendorff
1840Frühling
Gemeinfrei
Nachdenklich
Vergänglichkeit
Friedrich Hebbel
1835Familie
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Tod
Theodor Däubler
1876Freude
Frühling
Gemeinfrei
Sehnsucht
Sommer
Leopold von Goeckingk
1782Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Joseph von Eichendorff
1857Einsamkeit
Familie
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Natur
Friederike Sophie Christiane Brun
1795Einsamkeit
Frühling
Gemeinfrei
Nachdenklich
Natur
Joseph von Eichendorff
1788Frühling
Gemeinfrei
Natur
Romantik
Theodor Fontane
1851Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Trauer
Winter
Friedrich von Schiller
1759Frühling
Geburtstag
Gemeinfrei
Glaube
Liebe
Natur
Vergänglichkeit
Clemens Brentano
1778Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Liebe
Natur
Sommer
Tod
Winter
Max von Schenkendorf
1810Familie
Freude
Frühling
Geburtstag
Gemeinfrei
Glaube
Heimat
Lang
Nachdenklich
Trauer
Vergänglichkeit
Lisa Baumfeld
1877Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Natur
Wilhelm Arent
1892Freude
Frühling
Gemeinfrei
Natur
Sommer
Martin Opitz
1624Athen
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Natur
Rom
Vergänglichkeit
Johann Georg Jacobi
1765Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Liebe
Richard Dehmel
1907Einsamkeit
Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Halle
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Sehnsucht
Tod
Wilhelm Arent
1885Einsamkeit
Frühling
Gemeinfrei
Hochzeit
Liebe
Winter
Peter Hille
1916Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Melancholie
Tod