Frühling

Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.

Abschieds-Liedchen

Simon Dach

1936
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Glaube Hoffnung Liebe Nachdenklich Vergänglichkeit

Agrigent

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1774
Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Liebe Natur Tod Trauer Vergänglichkeit

An Demoiselle Slevoigt

Friedrich von Schiller

1796
Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Glaube Hochzeit Liebe Trauer

An einen Moralisten

Friedrich von Schiller

1776
Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Winter

An Elisabeth v. K.

Adolf Friedrich Graf von Schack

1897
Freundschaft Frühling Gemeinfrei Liebe Romantik Sehnsucht Vergänglichkeit

An meine Ernestine

Johann Heinrich Voß

1772
Einsamkeit Familie Freude Frühling Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Lang Natur Romantik Vergänglichkeit Winter

An Sie

Adolf Friedrich Graf von Schack

1897
Frühling Gemeinfrei Herbst Hoffnung Liebe Natur Romantik Tod Trauer

Auf dem Schloß zu Heidelberg

Max von Schenkendorf

1800
Familie Frühling Gemeinfrei Glaube Heimat Herbst Lang Liebe Sommer Trauer Vergänglichkeit

Brautseele I

Peter Hille

1904
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hochzeit Lang Liebe Sommer Trauer Vergänglichkeit

Das Geheimniß

Adolf Friedrich Graf von Schack

1897
Familie Frühling Gemeinfrei Liebe

Der Alte

Friedrich von Hagedorn

1754
Freundschaft Frühling Gemeinfrei Herbst Liebe

Der Frühling [4]

Friedrich Hölderlin

1843
Achtzeiler Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Sommer