Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.
Ludwig Thoma
1867Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Natur
Erich Kurt Mühsam
1914Beerdigung
Frühling
Gemeinfrei
Natur
Ludwig Uhland
1862Freude
Frühling
Gemeinfrei
Sommer
Franz Grillparzer
1838Achtzeiler
Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Melancholie
Hermann Rollett
1819Achtzeiler
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Theodor Storm
1843Frühling
Gemeinfrei
Heimat
Herbst
Vergänglichkeit
Martin Opitz
1889Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Sommer
Ernst Moritz Arndt
1818Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Heimat
Tod
Gottfried Keller
1782Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Natur
Sommer
Tod
Trauer
Hermann Rollett
1819Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Liebe
Nachdenklich
Natur
Friederike Sophie Christiane Brun
1795Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Tod
Wilhelm Arent
1885Einsamkeit
Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Nachdenklich
Romantik
Luise Büchner
1837Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Liebe
Winter
Luise Hensel
1798Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Natur
Heinrich Seidel
1858Frühling
Gemeinfrei
Natur
Winter
Johann Wolfgang von Goethe
1749Frühling
Gemeinfrei
Winter
Hanns von Gumppenberg
1866Frühling
Gemeinfrei
Hoffnung
Melancholie
Winter
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1829Einsamkeit
Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Rom
Sehnsucht
Sommer
Tod
Trauer
Clemens Brentano
1802Freude
Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Nachdenklich
Romantik
Sehnsucht
Tod
Trauer
Winter
Gottfried Keller
1819Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Natur
Sommer