Frühling

Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.

Gartennachricht

Franz Grillparzer

1838
Achtzeiler Frühling Gemeinfrei Herbst Melancholie

Gedanken

Hermann Rollett

1819
Achtzeiler Frühling Gemeinfrei Glaube

Gedenkst du noch?

Theodor Storm

1843
Frühling Gemeinfrei Heimat Herbst Vergänglichkeit

Grablied

Ernst Moritz Arndt

1818
Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Heimat Tod

Herbstlied

Gottfried Keller

1782
Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Natur Sommer Tod Trauer

Huldigung

Hermann Rollett

1819
Frühling Gemeinfrei Glaube Liebe Nachdenklich Natur

Ich denke dein

Friederike Sophie Christiane Brun

1795
Frühling Gemeinfrei Glaube Tod

In der Osternacht

Wilhelm Arent

1885
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Herbst Nachdenklich Romantik

Jugendträume

Luise Büchner

1837
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Winter

Kreislauf

Heinrich Seidel

1858
Frühling Gemeinfrei Natur Winter

Letztes Leuchten

Hanns von Gumppenberg

1866
Frühling Gemeinfrei Hoffnung Melancholie Winter

Letztes Lied aus Capri

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1829
Einsamkeit Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Rom Sehnsucht Sommer Tod Trauer

Liebchen am Morgen

Gottfried Keller

1819
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Natur Sommer