Frühling

Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.

Naturstimmen

Hermann Rollett

unbekannt
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht

Pflanzenleben

Charlotte von Ahlefeld

unbekannt
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Nachdenklich Natur Sommer

Phantasie an Laura

Friedrich von Schiller

unbekannt
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Melancholie Natur Romantik Sommer Tod Vergänglichkeit

Rebentränen

Justinus Kerner

unbekannt
Familie Frühling Gemeinfrei Liebe Sechszeiler Trauer Winter

Rosetta

Karl Georg Büchner

unbekannt
Frühling Gemeinfrei

Seelenzauber

Betty Paoli

unbekannt
Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Heimat Romantik Trauer

Sehnen und Hoffen

Max von Schenkendorf

unbekannt
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Tod Trauer Vergänglichkeit

Sonette des Spielers

Klabund

unbekannt
Einsamkeit Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Melancholie Sommer Winter

Stromüber

Richard Dehmel

unbekannt
Frühling Gemeinfrei Hoffnung Melancholie Sommer

Tafellied

Heinrich Christian Boie

unbekannt
Freude Frühling Gemeinfrei Melancholie

Trauriger Winter

Joseph von Eichendorff

unbekannt
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Liebe Sommer Tod

Trieb

Else Lasker-Schüler

unbekannt
Frühling Gemeinfrei Natur

Zeitgedichte

Hermann Rollett

unbekannt
Freude Frühling Gemeinfrei Herbst Vergänglichkeit