Frühling

Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.

Fort Belvedere

Anastasius Grün

unbekannt
Florenz Freude Frühling Gemeinfrei Herbst Lang Romantik

Frühling ohne Wiederkehr

Charlotte von Ahlefeld

unbekannt
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Hoffnung Liebe Natur Sehnsucht Sommer Winter

Frühlingsahnung

Betty Paoli

unbekannt
Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Natur Winter

Fuge, tace, quiesce

Benjamin Neukirch

unbekannt
Einsamkeit Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Rom Romantik Sommer Tod Trauer Troja Vergänglichkeit Winter

Gebetspruch

Walter Flex

unbekannt
Frühling Gemeinfrei Glaube Sechszeiler

Kaiser Rudolph der Zweite

Anastasius Grün

unbekannt
Einsamkeit Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Romantik Tod Vergänglichkeit Winter

Kinderträume

Max von Schenkendorf

unbekannt
Familie Frühling Gemeinfrei Glaube Hoffnung Romantik

La Querida

Ernst Stadler

unbekannt
Frühling Gemeinfrei Herbst Tod

Leiferde

Klabund

unbekannt
Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Liebe Melancholie

Lenzgefühl

Max Vogler

unbekannt
Frühling Gemeinfrei Natur Winter

Maifeierlied

Richard Dehmel

unbekannt
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft

Mandelkerngedicht

Joseph von Eichendorff

unbekannt
Freude Frühling Gemeinfrei Liebe Sommer

Mein Dörfchen

Charlotte von Ahlefeld

unbekannt
Einsamkeit Freude Frühling Gemeinfrei Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Sommer