Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.
Annette von Droste-Hülshoff
1848Freude
Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Natur
Sommer
Trauer
Friedrich von Schiller
1796Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Hochzeit
Liebe
Trauer
Friedrich von Schiller
1776Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Winter
Adolf Friedrich Graf von Schack
1897Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Romantik
Sehnsucht
Vergänglichkeit
Johann Heinrich Voß
1772Einsamkeit
Familie
Freude
Frühling
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Lang
Natur
Romantik
Vergänglichkeit
Winter
Adolf Friedrich Graf von Schack
1897Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Liebe
Natur
Romantik
Tod
Trauer
Max von Schenkendorf
1800Familie
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Heimat
Herbst
Lang
Liebe
Sommer
Trauer
Vergänglichkeit
Heinrich Heine
1840Frühling
Gemeinfrei
Natur
Tod
Peter Hille
1904Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hochzeit
Lang
Liebe
Sommer
Trauer
Vergänglichkeit
Max von Schenkendorf
1783Familie
Frühling
Gemeinfrei
Heimat
Herbst
Hochzeit
Romantik
Emmy Hennings
1901Frühling
Gemeinfrei
Adolf Friedrich Graf von Schack
1897Familie
Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1893Einsamkeit
Familie
Frühling
Gemeinfrei
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Tod
Otto Julius Bierbaum
1901Frühling
Gemeinfrei
Friedrich von Hagedorn
1754Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Hugo Ball
1927Frühling
Gemeinfrei
Natur
Winter
Friedrich Hölderlin
1843Achtzeiler
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Sommer
Friedrich Hölderlin
1770Achtzeiler
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Nachdenklich
Natur
Emmanuel Geibel
1848Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Liebe
Nachdenklich
Sehnsucht
Annette von Droste-Hülshoff
1797Freude
Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Lang
Natur
Romantik
Sehnsucht
Tod
Vergänglichkeit
Winter