Frühling

Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.

Zur Beruhigung

Heinrich Heine

1848
Familie Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Romantik

Winterlied

Hermann Rollett

1824
Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Winter

Winter

Arno Holz

1929
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Liebe Winter

Weihnacht in Ajaccio

Conrad Ferdinand Meyer

1882
Freude Frühling Geburtstag Gemeinfrei Heimat Romantik Sommer Winter

Weihnacht

Hugo von Hofmannsthal

1891
Frühling Gemeinfrei Herbst Melancholie Romantik

Walpurgisnacht

Willibald Alexis

1824
Familie Frühling Gemeinfrei Herbst Liebe Natur

Von der Liebe

Khalil Gibran

1923
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Melancholie Sommer Trauer

Verwelkte Blume

Charlotte von Ahlefeld

unbekannt
Einsamkeit Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Liebe Natur

Thränengrund

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Melancholie Trauer

Taufspruch

Felix Dahn

unbekannt
Familie Frühling Geburtstag Gemeinfrei Liebe Trauer

Tastende Tage

Peter Hille

1854
Freude Frühling Gemeinfrei Sommer Winter

Studenten-Kriegslied

Max von Schenkendorf

unbekannt
Frühling Gemeinfrei Glaube Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Sommer Trauer Vergänglichkeit

Siebenschläfer

Paula Dehmel

1862
Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Hoffnung Sommer

Sieben Gedichte

Rainer Maria Rilke

1915
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Lang Nachdenklich Natur Romantik Sommer Tod Vergänglichkeit

Sie war

Rainer Maria Rilke

1875
Familie Frühling Gemeinfrei Liebe Trauer