Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.
Joseph von Eichendorff
1817Einsamkeit
Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Sehnsucht
Vergänglichkeit
Winter
Friedrich Hölderlin
1770Einsamkeit
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Liebe
Romantik
Trauer
Joseph Christian von Zedlitz
1790Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Winter
Wilhelm Hauff
unbekanntFrühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Heimat
Lang
Liebe
Nachdenklich
Sehnsucht
Tod
Gustav Falke
1916Freude
Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Nachdenklich
Luise Büchner
1837Freude
Frühling
Gemeinfrei
Hoffnung
Natur
Winter
Lisa Baumfeld
1895Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Winter
Eduard Mörike
1841Frühling
Gemeinfrei
Johanna Sophie Dorothea Albrecht
1757Einsamkeit
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Hoffnung
Liebe
Friedrich Hölderlin
1795Einsamkeit
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Sehnsucht
Sommer
Vergänglichkeit
Johann Georg Jacobi
1765Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Natur
Johann Heinrich Voß
1751Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Maria Luise Weissmann
1932Frühling
Gemeinfrei
Hoffnung
Liebe
Sehnsucht
Johann Georg Jacobi
1740Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Vergänglichkeit
Winter
Theodor Storm
1888Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Natur
Sechszeiler
Richard Dehmel
1920Familie
Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Melancholie
Maria Janitschek
1859Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Nachdenklich
Sehnsucht
Sommer
Vergänglichkeit
Winter
Else Lasker-Schüler
1869Einsamkeit
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Heimat
Joseph von Eichendorff
1749Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Winter
Sophie Friederike Brentano
1806Familie
Frühling
Gemeinfrei
Winter