Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.
Friedrich Theodor Vischer
1888Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Nachdenklich
Heinrich Heine
1848Familie
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Heimat
Romantik
Hanns von Gumppenberg
1928Freude
Frühling
Gemeinfrei
Tod
Hermann Rollett
1824Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Winter
Arno Holz
1929Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Liebe
Winter
Unbekannt
unbekanntEinsamkeit
Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Vergänglichkeit
Peter Hille
1916Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Melancholie
Tod
Conrad Ferdinand Meyer
1882Freude
Frühling
Geburtstag
Gemeinfrei
Heimat
Romantik
Sommer
Winter
Hugo von Hofmannsthal
1891Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Melancholie
Romantik
Willibald Alexis
1824Familie
Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Natur
Khalil Gibran
1923Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Lang
Liebe
Melancholie
Sommer
Trauer
Charlotte von Ahlefeld
unbekanntEinsamkeit
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Liebe
Natur
Maria Luise Weissmann
1899Einsamkeit
Frühling
Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Joseph Christian von Zedlitz
1790Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Lang
Liebe
Melancholie
Trauer
Felix Dahn
unbekanntFamilie
Frühling
Geburtstag
Gemeinfrei
Liebe
Trauer
Peter Hille
1854Freude
Frühling
Gemeinfrei
Sommer
Winter
Max von Schenkendorf
unbekanntFrühling
Gemeinfrei
Glaube
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Sommer
Trauer
Vergänglichkeit
Paula Dehmel
1862Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Sommer
Rainer Maria Rilke
1915Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Lang
Nachdenklich
Natur
Romantik
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Rainer Maria Rilke
1875Familie
Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Trauer