Einsamkeit kann schmerzen, aber auch ein fruchtbarer Boden für Kreativität und Selbsterkenntnis sein. Diese Gedichte beleuchten das Alleinsein in all seinen Facetten – von der schmerzvollen Isolation bis zur heilsamen Ruhe und inneren Einkehr.
Walter Rheiner
1917Berlin
Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Liebe
London
Vergänglichkeit
Winter
Hanns von Gumppenberg
1866Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Friedrich Freiherr von Logau
1605Einsamkeit
Gemeinfrei
Liebe
Gottfried Keller
1890Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Heimat
Hoffnung
Liebe
Melancholie
Vergänglichkeit
Max Dauthendey
1925Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Liebe
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Tod
Hermann Rollett
1845Einsamkeit
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Tod
Anton Wildgans
1881Einsamkeit
Frühling
Gemeinfrei
Hoffnung
Lang
Liebe
Winter
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1893Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Lang
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Simon Dach
1200Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Vergänglichkeit
Heinrich Heine
1857Einsamkeit
Familie
Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hochzeit
Hoffnung
Köln
Lang
Liebe
Mainz
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Elisabeth Fuhrmann-Paulsen
1879Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Natur
Rainer Maria Rilke
1875Einsamkeit
Familie
Gemeinfrei
Tod
Vergänglichkeit
Joseph von Eichendorff
1834Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Tod
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1893Einsamkeit
Gemeinfrei
Kurz
Else Lasker-Schüler
1905Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Natur
Wilhelm Müller
1821Einsamkeit
Gemeinfrei
Friedrich Hölderlin
1770Achtzeiler
Einsamkeit
Gemeinfrei
Glaube
Liebe
Ernst Stadler
1914Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Heimat
Herbst
Lang
Liebe
Nachdenklich
Sehnsucht
Heinrich Heine
1797Einsamkeit
Gemeinfrei
Liebe
Annette von Droste-Hülshoff
1860Einsamkeit
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Halle
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Sommer
Trauer