Einsamkeit

Einsamkeit kann schmerzen, aber auch ein fruchtbarer Boden für Kreativität und Selbsterkenntnis sein. Diese Gedichte beleuchten das Alleinsein in all seinen Facetten – von der schmerzvollen Isolation bis zur heilsamen Ruhe und inneren Einkehr.

An die Jünglinge

Friedrich Hebbel

1863
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Natur Vergänglichkeit

An die Prinzessin E.

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Melancholie Tod

An die Sternen

Andreas Gryphius

1640
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Vergänglichkeit

An die Veilchen des Albanersees

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1804
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Tod Vergänglichkeit

An einen Liebenden

Eduard Mörike

1804
Einsamkeit Familie Freundschaft Frühling Gemeinfrei Natur Sommer

An Flavien

Benjamin Neukirch

1684
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Sommer Tod Vergänglichkeit

An Gastein

Betty Paoli

1843
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft

An Gott

Christian Friedrich Daniel Schubart

1787
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Halle Herbst Lang Liebe Natur Tod Vergänglichkeit

An Julie Rettich

Betty Paoli

1845
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Natur Sehnsucht Tod Trauer Vergänglichkeit

An Minna

Friedrich von Schiller

1782
Einsamkeit Freundschaft Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Liebe Trauer Winter

Anklänge

Joseph von Eichendorff

1788
Achtzeiler Einsamkeit Gemeinfrei Natur

Apollo, ein Hirte

Friedrich von Hagedorn

1731
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht

Auf der Feldwacht

Joseph von Eichendorff

1841
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Vergänglichkeit Wien

Auf der Reise

Eduard Mörike

1804
Einsamkeit Gemeinfrei Hoffnung Liebe Romantik Tod Trauer

Auf die Natur

Sidonia Hedwig Zäunemann

1737
Einsamkeit Gemeinfrei Natur

Auf die Winterszeit

Johann Rist

1663
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Glaube Hoffnung Natur Sommer Trauer Vergänglichkeit Winter