Einsamkeit

Einsamkeit kann schmerzen, aber auch ein fruchtbarer Boden für Kreativität und Selbsterkenntnis sein. Diese Gedichte beleuchten das Alleinsein in all seinen Facetten – von der schmerzvollen Isolation bis zur heilsamen Ruhe und inneren Einkehr.

Eulalie

Edgar Allan Poe

1845
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Trauer

Evadne

Adolf Friedrich Graf von Schack

1808
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Liebe Melancholie Natur Tod Trauer

Fern von dir, o Welt

Julius Karl Reinhold Sturm

1816
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Nachdenklich Natur Trauer

Flut und Ebbe

Conrad Ferdinand Meyer

1892
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Glaube Natur

Frau Rebekka mit den Kindern

Matthias Claudius

1797
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Hoffnung Lang Melancholie Nachdenklich Natur Sommer Vergänglichkeit Winter

Frauenliebe und -leben

Adelbert von Chamisso

1830
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Friedensfeier

Friedrich Hölderlin

1770
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Sehnsucht Tod Vergänglichkeit

Gelähmter Flug

Joseph Christian von Zedlitz

1859
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Lang Natur Sommer Tod

Gesellschaft

Friedrich Theodor Vischer

1887
Einsamkeit Gemeinfrei Halle Heimat Lang Tod Vergänglichkeit

Gewohnt, getan

Johann Wolfgang von Goethe

1782
Einsamkeit Essen Gemeinfrei Lang Liebe Romantik

Götterdämmerung

Meister Eckhart

1876
Einsamkeit Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Melancholie Natur Romantik

Gräber an der Küste

Theodor Storm

1843
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Heimat Herbst Lang Nachdenklich Natur Tod

Großmutter

Friedrich Hebbel

1813
Einsamkeit Familie Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Tod Vergänglichkeit

Gute Nacht

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Einsamkeit Gemeinfrei Glaube Herbst Hochzeit Hoffnung Liebe Melancholie Trauer Vergänglichkeit

Hausglück

Anastasius Grün

1876
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Glaube Lang