Zum Eingang

Wilhelm Arent

1885

Ein Priester sei der Dichter immerfort, Er wahre treu der Dichtung heiligen Hort. Im Rausch des Wahnsinns geb’ er flammend kund: Die Offenbarung aus der Gottheit Mund. Ganz poch’ in seiner Brust der Menschheit Herz, Ganz ström’ er aus der Menschheit Lust und Schmerz. Er sei Prophet, der in der tiefsten Nacht Die Sehnsucht nach dem Lichte neu entfacht. Er sei ein König in der Schönheit Reich, Der sündigen Menschheit Heiland allzugleich. Er sei die Flamme, die da ewig brennt, Die Sonne an der Völker Firmament, Nicht eher dann verklingt des Sanges Schall, Bis daß der letzte Mensch erstarb im All.

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Illustration zu Zum Eingang

Interpretation

Das Gedicht "Zum Eingang" von Wilhelm Arent ist eine Hommage an die Rolle des Dichters in der Gesellschaft. Der Dichter wird als Priester bezeichnet, der die heilige Stätte der Dichtung bewahrt und die Offenbarung aus dem Mund der Gottheit verkündet. Der Dichter wird als Prophet dargestellt, der in der tiefsten Nacht die Sehnsucht nach dem Licht neu entfacht. Er ist ein König im Reich der Schönheit und ein Heiland der sündigen Menschheit. Der Dichter ist eine Flamme, die ewig brennt und die Sonne am Firmament der Völker. Das Gedicht endet mit der Aussage, dass der Gesang erst verstummt, wenn der letzte Mensch im All gestorben ist. Das Gedicht betont die Bedeutung des Dichters als Vermittler zwischen der göttlichen und der menschlichen Welt. Der Dichter ist ein Priester, der die heilige Stätte der Dichtung bewahrt und die Offenbarung aus dem Mund der Gottheit verkündet. Er ist ein Prophet, der in der tiefsten Nacht die Sehnsucht nach dem Licht neu entfacht. Der Dichter ist ein König im Reich der Schönheit und ein Heiland der sündigen Menschheit. Er ist eine Flamme, die ewig brennt und die Sonne am Firmament der Völker. Das Gedicht endet mit der Aussage, dass der Gesang erst verstummt, wenn der letzte Mensch im All gestorben ist. Das Gedicht "Zum Eingang" von Wilhelm Arent ist eine Hommage an die Rolle des Dichters in der Gesellschaft. Der Dichter wird als Priester bezeichnet, der die heilige Stätte der Dichtung bewahrt und die Offenbarung aus dem Mund der Gottheit verkündet. Der Dichter wird als Prophet dargestellt, der in der tiefsten Nacht die Sehnsucht nach dem Licht neu entfacht. Er ist ein König im Reich der Schönheit und ein Heiland der sündigen Menschheit. Der Dichter ist eine Flamme, die ewig brennt und die Sonne am Firmament der Völker. Das Gedicht endet mit der Aussage, dass der Gesang erst verstummt, wenn der letzte Mensch im All gestorben ist.

Schlüsselwörter

menschheit ganz priester dichter immerfort wahre treu dichtung

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Stilmittel

Hyperbel
Bis daß der letzte Mensch erstarb im All
Metapher
Die Sonne an der Völker Firmament
Personifikation
Nicht eher dann verklingt des Sanges Schall