Zeit genug

Johann Rist

1607

Was andren Leuten in der Welt, Ihr Haus betreffend, nicht gefällt, Das bleibet mir zwar unbekant; Mir aber komt ein Ding zur Hand, Ein rechtes Elend, voll Betrug, Mein ärgster Feind, heißt. “Zeit genug!”

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Interpretation

Das Gedicht "Zeit genug" von Johann Rist beschäftigt sich mit dem Konzept der Zeit und deren Auswirkungen auf das menschliche Leben. Der Autor reflektiert über die Tatsache, dass die Zeit oft als Feind wahrgenommen wird, der uns ständig voranschreitet und uns keine Ruhe gönnt. Er betont, dass die Zeit oft als etwas Unerreichbares und Unkontrollierbares erscheint, das uns immer weiter vorantreibt. Der zweite Teil des Gedichts beschäftigt sich mit der Idee, dass die Zeit oft als etwas Negatives betrachtet wird, das uns von unseren Zielen und Träumen abhält. Der Autor betont, dass die Zeit oft als etwas Unerreichbares und Unkontrollierbares erscheint, das uns immer weiter vorantreibt. Er beschreibt die Zeit als etwas, das uns ständig unter Druck setzt und uns keine Ruhe gönnt. Insgesamt vermittelt das Gedicht eine pessimistische Sicht auf die Zeit und deren Auswirkungen auf das menschliche Leben. Der Autor betont, dass die Zeit oft als etwas Unerreichbares und Unkontrollierbares erscheint, das uns immer weiter vorantreibt. Er beschreibt die Zeit als etwas, das uns ständig unter Druck setzt und uns keine Ruhe gönnt.

Schlüsselwörter

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Stilmittel

Anapher
Was andren Leuten in der Welt, Ihr Haus betreffend, nicht gefällt, Das bleibet mir zwar unbekant;
Personifikation
Ein rechtes Elend, voll Betrug, Mein ärgster Feind, heißt. 'Zeit genug!'