Was not tut
1914Trag muntern Herzens deine Last Und übe fleißig dich im Lachen. Wenn du an dir nicht Freude hast, Die Welt wird dir nicht Freude machen.
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Interpretation
Das Gedicht "Was not tut" von Paul Heyse ist eine ermutigende und lebensbejahende Betrachtung über die Bedeutung von innerer Freude und Optimismus. In den ersten beiden Zeilen wird der Leser dazu aufgefordert, seine Lasten mutig und mit guter Laune zu tragen und sich im Lachen zu üben. Dies deutet darauf hin, dass der Dichter die Bedeutung einer positiven Einstellung betont, selbst in schwierigen Zeiten. Im zweiten Vers wird die Kernaussage des Gedichts deutlich: Wenn man selbst keine Freude empfindet, wird man auch von der Welt keine Freude erfahren. Diese Aussage legt nahe, dass die eigene innere Haltung und Stimmung einen entscheidenden Einfluss auf die Wahrnehmung der Umwelt und das eigene Lebensglück haben. Es wird betont, dass die Quelle der Freude in einem selbst liegt und nicht von äußeren Umständen abhängt. Insgesamt vermittelt das Gedicht eine Botschaft der Selbstverantwortung und der Macht der positiven Einstellung. Es ermutigt den Leser, auch in schweren Zeiten Mut und Optimismus zu bewahren und sich auf die Suche nach innerer Freude zu begeben. Die kurze, aber prägnante Form des Gedichts unterstreicht die Dringlichkeit und Wichtigkeit dieser Botschaft.
Schlüsselwörter
Wortwolke

Stilmittel
- Imperativ
- übe fleißig dich im Lachen
- Kontrast
- Wenn du an dir nicht Freude hast, Die Welt wird dir nicht Freude machen
- Metapher
- Trag muntern Herzens deine Last