Trost
1916Still! ’s ist nur ein Traum, ’s geht alles vorbei, Was es auch sei. Spürest es kaum, ’s ist nur ein Hauch, Wie du auch.
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Interpretation
Das Gedicht "Trost" von Gustav Falke handelt von der Vergänglichkeit und der tröstlichen Erkenntnis, dass alles im Leben vorübergehend ist. Der Sprecher ermahnt sich selbst und den Leser zur Ruhe, indem er betont, dass das Leben nur ein Traum ist, der unweigerlich vergeht. Diese Erkenntnis soll Trost spenden, da sie die Vergänglichkeit aller Dinge, auch des Leids, hervorhebt. Der zweite Teil des Gedichts vergleicht das Leben mit einem Hauch, der kaum spürbar ist. Dieser Vergleich unterstreicht die Flüchtigkeit und Unwirklichkeit des Lebens. Der Sprecher erinnert sich und den Leser daran, dass sie selbst wie ein Hauch sind, vergänglich und unbedeutend im großen Ganzen des Universums. Diese Erkenntnis soll ebenfalls Trost spenden, da sie die eigene Sterblichkeit und Begrenztheit anerkennt. Insgesamt vermittelt das Gedicht eine beruhigende Botschaft, die in der Akzeptanz der Vergänglichkeit und der Vergänglichkeit des Lebens selbst liegt. Der Sprecher ermutigt dazu, sich nicht von den Höhen und Tiefen des Lebens beirren zu lassen, sondern die Ruhe zu bewahren und zu erkennen, dass alles vorübergeht. Diese Erkenntnis soll Trost spenden und den Leser daran erinnern, dass auch schwierige Zeiten vorübergehen werden.
Schlüsselwörter
Wortwolke

Stilmittel
- Anapher
- Still! 's ist nur ein Traum, 's geht alles vorbei, Was es auch sei. Spürest es kaum, 's ist nur ein Hauch, Wie du auch.
- Vergleich
- 's ist nur ein Hauch, Wie du auch.