Siegeslied

Hermann Rollett

1807

Es ward der Geist Gedanke, Der aber ward zum Wort, Das Wort brach seine Schranke Und wuchs zum Liede fort.

Das Lied ward laut gesungen Und formte sich zur That, Die alle Welt bezwungen, Den Geist entfesselt hat.

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Illustration zu Siegeslied

Interpretation

Das Gedicht "Siegeslied" von Hermann Rollett beschreibt den Prozess der Entstehung einer Idee und deren Verwirklichung. Es beginnt mit dem Geist, der einen Gedanken hervorbringt. Dieser Gedanke wird zum Wort und das Wort entwickelt sich zum Lied. Das Lied wird laut gesungen und formt sich zur Tat, die die ganze Welt erobert und den Geist befreit. Die Interpretation des Gedichts "Siegeslied" von Hermann Rollett ist eine poetische Darstellung des kreativen Prozesses. Es beginnt mit einer Idee, die im Geist entsteht und sich dann in Worte fassen lässt. Diese Worte werden zum Lied, das die Kraft hat, die Welt zu verändern. Das Gedicht betont die Macht der Sprache und der Kunst, die in der Lage sind, die Welt zu beeinflussen und zu transformieren. Das Gedicht "Siegeslied" von Hermann Rollett ist ein Aufruf zur Kreativität und zum Handeln. Es ermutigt den Leser, seine Ideen und Gedanken in Worte zu fassen und sie in die Welt zu tragen. Das Gedicht betont die Bedeutung von Sprache und Kunst als Werkzeuge, um die Welt zu verändern und den Geist zu befreien.

Schlüsselwörter

ward geist wort gedanke brach schranke wuchs liede

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Stilmittel

Metapher
Die alle Welt bezwungen
Personifikation
Der aber ward zum Wort