Schönheit

Friedrich von Schiller

1795

Schönheit ist ewig nur Eine, doch mannigfach wechselt das Schöne, Daß es wechselt, das macht eben das Eine nur schön.

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Interpretation

Das Gedicht "Schönheit" von Friedrich von Schiller behandelt die ewige Natur der Schönheit und ihre vielfältigen Erscheinungsformen. Schiller stellt die These auf, dass Schönheit eine einzige, ewige Qualität ist, die sich jedoch in vielen verschiedenen Gestalten manifestiert. Die Vielfalt der Schönheit ist es, die ihre Einheit und damit ihre ewige Natur ausmacht. Im ersten Teil des Gedichts betont Schiller die Einheit der Schönheit. Er verwendet das Wort "eine", um zu verdeutlichen, dass Schönheit als Konzept einheitlich und unveränderlich ist. Diese ewige Schönheit ist das Fundament, auf dem alle anderen Formen der Schönheit aufbauen. Der zweite Teil des Gedichts widmet sich der Vielfalt der Schönheit. Schiller verwendet das Wort "mannigfach", um die vielen verschiedenen Erscheinungsformen der Schönheit zu beschreiben. Diese Vielfalt ist es, die die Schönheit so faszinierend und anziehend macht. Ohne die Vielfalt wäre die Schönheit eintönig und langweilig. Im letzten Teil des Gedichts bringt Schiller die Einheit und Vielfalt der Schönheit zusammen. Er sagt, dass die Vielfalt der Schönheit gerade durch ihre Einheit entsteht. Die ewige Schönheit ist das, was die vielen verschiedenen Formen der Schönheit zu einer Einheit zusammenfügt. Ohne diese Einheit wäre die Vielfalt der Schönheit nur ein chaotisches Durcheinander.

Schlüsselwörter

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Wortwolke

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Stilmittel

Alliteration
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Gegensatz
Schönheit ist ewig nur Eine, doch mannigfach wechselt das Schöne
Parallelismus
Schönheit ist ewig nur Eine, doch mannigfach wechselt das Schöne