Neapel
1414Schön ist immer Neapel und mild; in der Glühenden Jahrszeit Bietest du Zuflucht uns, luftige Küste Sorrents!
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Interpretation
Das Gedicht "Neapel" von August von Platen beschreibt die Schönheit und Anziehungskraft der Stadt Neapel, insbesondere in der heißen Jahreszeit. Der Autor preist die Stadt als einen Ort der Zuflucht und des Trostes, der eine luftige Küste bietet, um sich von der Hitze zu erholen. Die Worte "schön" und "mild" vermitteln eine positive und einladende Atmosphäre, die den Leser dazu einlädt, die Schönheit Neapels zu erleben. Der zweite Vers des Gedichts erwähnt Sorrento, eine Küstenstadt in der Nähe von Neapel. Der Autor beschreibt Sorrento als eine luftige Küste, die den Menschen in der heißen Jahreszeit Zuflucht bietet. Dies deutet darauf hin, dass Sorrento als ein Ort der Erholung und des Trostes dient, wo man sich von der Hitze erholen und die erfrischende Meeresbrise genießen kann. Die Wahl des Wortes "luftig" vermittelt ein Gefühl von Leichtigkeit und Freiheit, das mit der Atmosphäre an der Küste verbunden ist. Insgesamt vermittelt das Gedicht eine positive und einladende Stimmung gegenüber Neapel und Sorrento. Es betont die Schönheit und Anziehungskraft dieser Orte, insbesondere in der heißen Jahreszeit. Der Autor lädt den Leser ein, sich vorzustellen, wie angenehm es sein muss, an diesen Orten Zuflucht zu finden und die erfrischende Meeresbrise zu genießen. Das Gedicht vermittelt ein Gefühl von Entspannung und Erholung, das mit einem Aufenthalt in Neapel und Sorrento verbunden ist.
Schlüsselwörter
Wortwolke

Stilmittel
- Anapher
- Schön ist immer Neapel und mild
- Personifikation
- bietest du Zuflucht uns, luftige Küste Sorrents