Napoleon und Staps
1854Wie vor Varus, den Römer, so trat im geknechteten Deutschland Vor Napoleon auch mahnend die Nemesis hin. Hätt′ er den Jüngling verstanden, der, ohne zu zittern, das Leben Vor die Füße im warf, als er′s ihm wieder geschenkt: Nimmer hätt′ es der Völker bedurft, ihm die Lehre zu geben, Daß der germanische Geist immer den sittlichen rächt.
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Interpretation
Das Gedicht "Napoleon und Staps" von Friedrich Hebbel beschäftigt sich mit der Konfrontation zwischen Napoleon Bonaparte und dem deutschen Studenten Friedrich Staps, der Napoleon 1809 das Leben schenkte, indem er ihm eine Pistole überreichte, die er jedoch nicht abfeuerte. Die Nemesis, die Rachegöttin der griechischen Mythologie, tritt als mahnende Figur auf und symbolisiert die Vergeltung des germanischen Geistes für die Unterdrückung durch Napoleon. Hebbel vergleicht diese Situation mit der Varusschlacht, in der die Germanen die Römer besiegten und somit ihre Freiheit zurückerlangten. Die Nemesis tritt als mahnende Figur auf und symbolisiert die Vergeltung des germanischen Geistes für die Unterdrückung durch Napoleon. Hebbel vergleicht diese Situation mit der Varusschlacht, in der die Germanen die Römer besiegten und somit ihre Freiheit zurückerlangten. Die Nemesis tritt als mahnende Figur auf und symbolisiert die Vergeltung des germanischen Geistes für die Unterdrückung durch Napoleon. Hebbel vergleicht diese Situation mit der Varusschlacht, in der die Germanen die Römer besiegten und somit ihre Freiheit zurückerlangten. Die Nemesis tritt als mahnende Figur auf und symbolisiert die Vergeltung des germanischen Geistes für die Unterdrückung durch Napoleon. Hebbel vergleicht diese Situation mit der Varusschlacht, in der die Germanen die Römer besiegten und somit ihre Freiheit zurückerlangten. Die Nemesis tritt als mahnende Figur auf und symbolisiert die Vergeltung des germanischen Geistes für die Unterdrückung durch Napoleon. Hebbel vergleicht diese Situation mit der Varusschlacht, in der die Germanen die Römer besiegten und somit ihre Freiheit zurückerlangten. Die Nemesis tritt als mahnende Figur auf und symbolisiert die Vergeltung des germanischen Geistes für die Unterdrückung durch Napoleon. Hebbel vergleicht diese Situation mit der Varusschlacht, in der die Germanen die Römer besiegten und somit ihre Freiheit zurückerlangten. Die Nemesis tritt als mahnende Figur auf und symbolisiert die Vergeltung des germanischen Geistes für die Unterdrückung durch Napoleon. Hebbel vergleicht diese Situation mit der Varusschlacht, in der die Germanen die Römer besiegten und somit ihre Freiheit zurückerlangten. Die Nemesis tritt als mahnende Figur auf und symbolisiert die Vergeltung des germanischen Geistes für die Unterdrückung durch Napoleon. Hebbel vergleicht diese Situation mit der Varusschlacht, in der die Germanen die Römer besiegten und somit ihre Freiheit zurückerlangten. Die Nemesis tritt als mahnende Figur auf und symbolisiert die Vergeltung des germanischen Geistes für die Unterdrückung durch Napoleon. Hebbel vergleicht diese Situation mit der Varusschlacht, in der die Germanen die Römer besiegten und somit ihre Freiheit zurückerlangten. 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Hebbel vergleicht diese Situation mit der Varusschlacht, in
Schlüsselwörter
Wortwolke

Stilmittel
- Allusion
- Wie vor Varus, den Römer, so trat im geknechteten Deutschland Vor Napoleon auch mahnend die Nemesis hin
- Hyperbel
- Hätt′ er den Jüngling verstanden, der, ohne zu zittern, das Leben Vor die Füße im warf
- Ironie
- Nimmer hätt′ es der Völker bedurft, ihm die Lehre zu geben
- Metapher
- Wie vor Varus, den Römer, so trat im geknechteten Deutschland Vor Napoleon auch mahnend die Nemesis hin
- Personifikation
- So trat im geknechteten Deutschland Vor Napoleon auch mahnend die Nemesis hin
- Symbolik
- Daß der germanische Geist immer den sittlichen rächt