Nacht
1854Dunkel Vor Gefunkel. Ihr loses Haar. So müde So Friede Und wunder- wunderklar.
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Interpretation
Das Gedicht "Nacht" von Peter Hille zeichnet ein stimmungsvolles Bild der nächtlichen Atmosphäre. Es beginnt mit der Beschreibung der Dunkelheit, die von einem Funkeln durchbrochen wird, was auf Sterne oder andere Lichtquellen hindeuten könnte. Das "lose Haar" könnte metaphorisch für die Weite und Ungebundenheit der Nacht stehen, die sich über alles legt. Die Müdigkeit und der Frieden, die im Gedicht erwähnt werden, spiegeln die beruhigende Wirkung der Nacht wider. Es ist eine Zeit der Ruhe und Erholung, in der die Hektik des Tages zur Ruhe kommt. Die Wiederholung von "wunder- wunderklar" betont die Klarheit und Reinheit, die die Nacht mit sich bringt, und lässt den Leser die Schönheit und Magie dieser Stunde spüren. Insgesamt vermittelt das Gedicht ein Gefühl von Geborgenheit und Staunen über die Nacht. Es lädt den Leser ein, die Stille und Klarheit der Dunkelheit zu genießen und die kleinen Wunder zu erkennen, die in dieser Zeit des Tages verborgen liegen.
Schlüsselwörter
Wortwolke

Stilmittel
- Alliteration
- So müde So Friede
- Enjambement
- So müde So Friede
- Wortwiederholung
- wunder- wunderklar