Mine Haha Succuba
1929Zur Erziehung der jungen Mädchen
Kind, wie bist Du ungeschickt! Muß man alles dir noch zeigen? Wenn dich nicht der Teufel spickt, Wirst du immer Trübsal geigen!
Glaubst du, daß er dich betrügt, Weil die Welt so schwarz ihn malte? Jede die sich ihm gefügt, Rühmt wie vornehm er bezahlte!
Hebe dein Pilasterbein, Tritt den Grabstein der Gesetzte - Doch in Höschen hüll′ es ein, Daß die Hölle ganz Dich schätze!
Schöner lockt der Rosenstrauß In durchbrochenen Manschetten, Und das gleiche zeichnet aus Allerzarteste Kotletten!
Glaube, so wie ich gesinnt, Sind die besten Erdengeister - Und nun gute Nacht mein Kind, Mache Freude deinem Meister!
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Interpretation
Das Gedicht "Mine Haha Succuba" von Hanns von Gumppenberg ist ein erotisches Gedicht, das sich mit der Sexualität von Frauen auseinandersetzt. Die Sprecherin des Gedichts ist eine erfahrene Frau, die einem jungen Mädchen Ratschläge gibt, wie es sich in sexuellen Angelegenheiten verhalten soll. Die Sprecherin ermutigt das Mädchen, sich nicht von gesellschaftlichen Normen einschränken zu lassen und ihre Sexualität auszuleben. Die Sprecherin des Gedichts ist eine erfahrene Frau, die einem jungen Mädchen Ratschläge gibt, wie es sich in sexuellen Angelegenheiten verhalten soll. Die Sprecherin ermutigt das Mädchen, sich nicht von gesellschaftlichen Normen einschränken zu lassen und ihre Sexualität auszuleben. Die Sprecherin vergleicht die Sexualität mit einem Rosenstrauß, der in durchbrochenen Manschetten noch schöner aussieht. Sie ermutigt das Mädchen, sich nicht von der Gesellschaft einschüchtern zu lassen und ihre Sexualität auszuleben. Das Gedicht endet mit der Aufforderung an das Mädchen, "Gute Nacht" zu sagen und ihrem Meister Freude zu machen. Dies kann als Aufforderung an das Mädchen verstanden werden, sich ihrem Meister sexuell zur Verfügung zu stellen. Das Gedicht ist ein Beispiel für die erotische Literatur des 19. Jahrhunderts, die sich mit der Sexualität von Frauen auseinandersetzte.
Schlüsselwörter
Wortwolke

Stilmittel
- Alliteration
- Kind, wie bist Du ungeschickt!
- Bildsprache
- Hebe dein Pilasterbein
- Direkte Anrede
- Mache Freude deinem Meister
- Hyperbel
- Daß die Hölle ganz Dich schätze
- Metapher
- Sind die besten Erdengeister
- Personifikation
- Glaubst du, daß er dich betrügt