Liebe kann nichts als lieben

Daniel Czepko von Reigersfeld

1930

Es liegt nichts dran, ob es der Mensch nicht merken will, Gott liebt ihn, wie er ist, ohn Maß und Zeit und Ziel.

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Interpretation

Das Gedicht "Liebe kann nichts als lieben" von Daniel Czepko von Reigersfeld ist ein tiefgründiges Werk, das die bedingungslose Liebe Gottes thematisiert. Es verdeutlicht, dass Gottes Liebe zu den Menschen nicht von deren Handlungen oder Bewusstsein abhängt, sondern ein konstantes, zeitloses und zielgerichtetes Wesen hat. In den ersten beiden Zeilen wird die Idee eingeführt, dass es keinen Grund gibt, Gottes Liebe zu bezweifeln, es sei denn, der Mensch selbst will es nicht wahrnehmen. Dies impliziert, dass die Unfähigkeit oder der Unwille des Menschen, diese Liebe zu erkennen, der einzige Hindernis ist, nicht aber ein Mangel an Liebe seitens Gottes. Die letzten beiden Zeilen betonen die unermessliche Natur dieser Liebe. "Ohne Maß und Zeit und Ziel" deutet darauf hin, dass Gottes Liebe unendlich, ewig und ohne Bedingungen ist. Sie ist nicht an zeitliche oder räumliche Grenzen gebunden und hat kein bestimmtes Ziel oder Ende, sondern existiert einfach als fundamentales Wesensmerkmal Gottes.

Schlüsselwörter

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Stilmittel

Hyperbel
ohn Maß und Zeit und Ziel
Metapher
Gott liebt ihn, wie er ist
Personifikation
Gott liebt ihn