Kein Tagdieb...

Oscar Blumenthal

1896

Kein Tagdieb wird überflüssig, sich abzuhasten für ein Nichts: Sie gehn ein ganzes Leben müßig im Schweiße ihres Angesichts.

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Interpretation

Das Gedicht "Kein Tagdieb..." von Oscar Blumenthal beschreibt die Sinnlosigkeit und Vergeblichkeit des Lebens. Es beginnt mit der Feststellung, dass es keinen Tagdieb gibt, der sich für etwas nutzlos Mühe gibt. Der erste Vers deutet darauf hin, dass es keine sinnlose Arbeit gibt, die man verrichten könnte. Im zweiten Vers wird die Idee der Sinnlosigkeit weitergeführt. Es heißt, dass man ein ganzes Leben lang müßig im Schweiße seines Angesichts dahinvegetiert. Dies deutet darauf hin, dass das Leben oft als eine mühsame und anstrengende Angelegenheit empfunden wird, ohne dass man dabei ein bestimmtes Ziel oder einen Zweck verfolgt. Der dritte Vers verstärkt den Eindruck der Sinnlosigkeit und Vergeblichkeit. Es wird gesagt, dass man sein Leben lang im Schweiße seines Angesichts arbeitet, ohne jemals ein bestimmtes Ziel zu erreichen oder einen Sinn zu finden. Dies deutet darauf hin, dass das Leben oft als eine endlose und mühsame Aufgabe empfunden wird, die letztlich zu nichts führt.

Schlüsselwörter

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Stilmittel

Antithese
Kein Tagdieb wird überflüssig, sich abzuhasten für ein Nichts: Sie gehn ein ganzes Leben müßig im Schweiße ihres Angesichts.
Ironie
Kein Tagdieb wird überflüssig, sich abzuhasten für ein Nichts
Wiederholung
im Schweiße ihres Angesichts