In böser Stunde

Theodor Storm

1852

Ein schwaches Stäbchen ist die Liebe, Das deiner Jugend Rebe trägt, Das wachsend bald der Baum des Lebens Mit seinen Ästen selbst zerschlägt.

Und drängtest du mit ganzer Seele Zu allerinnigstem Verein, Du wirst am Ende doch, am Ende Nur auf dir selbst gelassen sein.

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Illustration zu In böser Stunde

Interpretation

Das Gedicht "In böser Stunde" von Theodor Storm handelt von der Vergänglichkeit und der möglichen Zerstörungskraft der Liebe. Es verwendet das Bild eines schwachen Stäbchens, das die Rebe der Jugend trägt, um die fragile Natur der Liebe zu verdeutlichen. Das Gedicht warnt davor, sich zu sehr auf die Liebe zu verlassen, da sie am Ende möglicherweise nur zu Einsamkeit und Selbstreflexion führt. Das Gedicht "In böser Stunde" von Theodor Storm ist eine nachdenkliche Betrachtung über die Liebe und ihre möglichen Konsequenzen. Es verwendet eine Metapher, um die Liebe als ein zerbrechliches Stäbchen darzustellen, das die Rebe der Jugend trägt. Das Gedicht warnt davor, sich zu sehr auf die Liebe zu verlassen, da sie am Ende möglicherweise zu Einsamkeit und Selbstreflexion führt. Das Gedicht "In böser Stunde" von Theodor Storm ist eine warnende Betrachtung über die Liebe und ihre möglichen Auswirkungen. Es verwendet das Bild eines schwachen Stäbchens, das die Rebe der Jugend trägt, um die Fragilität der Liebe zu verdeutlichen. Das Gedicht warnt davor, sich zu sehr auf die Liebe zu verlassen, da sie am Ende möglicherweise zu Einsamkeit und Selbstreflexion führt.

Schlüsselwörter

selbst ende schwaches stäbchen liebe jugend rebe trägt

Wortwolke

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Stilmittel

Hyperbel
Zu allerinnigstem Verein
Metapher
Nur auf dir selbst gelassen sein
Personifikation
Das deiner Jugend Rebe trägt