Im Winter ist man tot
1624Im Winter ist man tot, im Frühling steht man auf, Im Sommer und im Herbst verbringt man seinen Lauf.
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Interpretation
Das Gedicht "Im Winter ist man tot" von Angelus Silesius beschreibt den Lebenszyklus des Menschen anhand der vier Jahreszeiten. Der Winter symbolisiert den Tod oder einen Zustand der Ruhe und Inaktivität. Im Frühling steht der Mensch wieder auf, was für die Geburt oder den Beginn eines neuen Lebens steht. Der Sommer und Herbst stehen für die Lebensphasen des Erwachsenwerdens und des Alterns, in denen der Mensch seinen Lebenslauf verbringt. Der Autor verwendet die Metapher der Jahreszeiten, um den Lebenszyklus des Menschen darzustellen. Der Winter, eine Zeit der Kälte und des Todes in der Natur, symbolisiert den Tod oder einen Zustand der Ruhe im Leben des Menschen. Der Frühling, eine Zeit des Erwachens und des Wachstums in der Natur, steht für die Geburt oder den Beginn eines neuen Lebens. Der Sommer und Herbst, Zeiten der Reife und des Verfalls in der Natur, repräsentieren die Lebensphasen des Erwachsenwerdens und des Alterns beim Menschen. In diesen Phasen verbringt der Mensch seinen Lebenslauf, bis er schließlich wieder in den Zustand des "Winters" oder des Todes zurückkehrt.
Schlüsselwörter
Wortwolke

Stilmittel
- Metapher
- Im Winter ist man tot
- Parallelismus
- Im Sommer und im Herbst verbringt man seinen Lauf
- Personifikation
- im Frühling steht man auf