Im Ausbruch

Daniel Czepko von Reigersfeld

unknown

Die Seel´, ein Strahl von Gott, geht in die Welt dahin, Willst du Gott schaun, mußt du mit ihr zurücke ziehn.

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Interpretation

Das Gedicht "Im Ausbruch" von Daniel Czepko von Reigersfeld handelt von der Seele als göttlichem Strahl, der in die Welt hineingeht. Die Seele wird als Teil Gottes dargestellt, der in die materielle Welt entsandt wird. Der erste Vers verdeutlicht die Herkunft der Seele aus dem Göttlichen und ihre Verbindung zu Gott. Der zweite Vers beschreibt den Weg der Seele in die Welt. Die Seele verlässt ihre göttliche Quelle und begibt sich in die irdische Existenz. Dieser Ausbruch aus dem Göttlichen in die Welt wird als notwendiger Schritt für die menschliche Erfahrung und Entwicklung dargestellt. Der dritte Vers gibt eine Anweisung: "Willst du Gott schaun, mußt du mit ihr zurücke ziehn." Dies bedeutet, dass man, um Gott zu erkennen oder zu sehen, den Weg der Seele zurückverfolgen muss. Es impliziert, dass die Rückkehr zur göttlichen Quelle der Weg ist, um Gott zu erfahren. Die Seele dient somit als Brücke zwischen dem Menschlichen und dem Göttlichen, und ihre Rückkehr ist der Schlüssel zur göttlichen Erkenntnis.

Schlüsselwörter

gott seel strahl geht welt dahin willst schaun

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Stilmittel

Metapher
Die Seel´, ein Strahl von Gott
Personifikation
Willst du Gott schaun, mußt du mit ihr zurücke ziehn
Reimschema
dahin/ziehn