Hochroth

Karoline von Günderode

1922

Du innig Roth, Bis an den Tod Soll meine Lieb Dir gleichen, Soll nimmer bleichen, Bis an den Tod, Du glühend Roth, Soll sie Dir gleichen.

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Illustration zu Hochroth

Interpretation

Das Gedicht "Hochroth" von Karoline von Günderode ist ein Liebesgedicht, das die tiefe und leidenschaftliche Zuneigung der lyrischen Ich-Figur zu einem geliebten Menschen zum Ausdruck bringt. Die Farbe Rot wird als Symbol für die Intensität und Reinheit dieser Liebe verwendet. Die Farbe Rot steht hier für Leidenschaft, Liebe und Leben. Die lyrische Ich-Figur verspricht, ihre Liebe bis in den Tod hinein zu bewahren und sie niemals verblassen zu lassen. Die Wiederholung des Satzes "Soll meine Lieb Dir gleichen" und "Soll sie Dir gleichen" betont die Beständigkeit und Beständigkeit dieser Liebe. Die Farbe Rot wird als Metapher für die Leidenschaft und Intensität dieser Liebe verwendet. Das Gedicht ist in vier Strophen unterteilt, wobei jede Strophe aus zwei Zeilen besteht. Die Wiederholung des Satzes "Bis an den Tod" in der ersten und zweiten Strophe sowie in der dritten und vierten Strophe betont die Beständigkeit und Beständigkeit dieser Liebe. Das Gedicht endet mit der Wiederholung des Satzes "Du glühend Roth, Soll sie Dir gleichen", was die Intensität und Leidenschaft dieser Liebe noch einmal unterstreicht.

Schlüsselwörter

soll roth tod gleichen innig lieb nimmer bleichen

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Stilmittel

Anapher
Bis an den Tod
Parallelismus
Soll meine Lieb Dir gleichen, Soll nimmer bleichen
Personifikation
Du innig Roth
Wiederholung
Bis an den Tod, Du glühend Roth, Soll sie Dir gleichen