Glaubt mir!
1863Glaubt mir! Den Hund ich töte, Der mir die schöne Kröte Zu rauben wagen sollte.
Der Ampeln dunkle Röthe Durchglühet meine Kröte, Als wenn sie brennen wollte.
Weh′ dem, der mir verböte, Die wunderbare Kröte Zu speisen und zu preisen!
O Kröte! Schöne Kröte!
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Interpretation
Das Gedicht "Glaubt mir!" von Paul Scheerbart handelt von der tiefen Zuneigung und Bewunderung des Sprechers für eine Kröte. Die Kröte wird als etwas Schönes und Wertvolles dargestellt, das es zu schützen gilt. Der Sprecher droht sogar damit, jeden Hund zu töten, der versuchen könnte, die Kröte zu stehlen. Die Kröte wird als etwas Magisches und Faszinierendes beschrieben, das von einer dunkelroten Glut durchdrungen ist, als ob sie brennen wollte. Diese Glut könnte als Symbol für die Leidenschaft und Intensität der Gefühle des Sprechers für die Kröte interpretiert werden. Die Kröte wird als etwas Wunderbares dargestellt, das es zu bewundern und zu pflegen gilt. Insgesamt drückt das Gedicht eine tiefe Liebe und Verehrung für die Kröte aus. Der Sprecher betont immer wieder, dass man ihm glauben soll, wenn er von der Schönheit und dem Wert der Kröte spricht. Die Kröte wird als etwas Einzigartiges und Besonderes dargestellt, das es zu schätzen und zu beschützen gilt.
Schlüsselwörter
Wortwolke

Stilmittel
- Alliteration
- schöne Kröte
- Anapher
- Glaubt mir!
- Apostrophe
- O Kröte! Schöne Kröte!
- Hyperbel
- Weh′ dem, der mir verböte
- Metapher
- Der Ampeln dunkle Röthe Durchglühet meine Kröte