Gelob sei deine Treue

Paul Gerhardt

1676

Gelob sei Deine Treue, die alle Morgen neue. Lob sei den starken Händen, die alles Herzeleid wenden.

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Interpretation

Das Gedicht "Gelob sei deine Treue" von Paul Gerhardt ist ein geistliches Loblied, das die unerschütterliche Treue Gottes preist. Es betont die Erneuerung seiner Gnade jeden Morgen und die Stärke seiner Hände, die alle Not wenden können. Das Gedicht vermittelt eine Botschaft der Hoffnung und des Vertrauens in Gottes Führung und Fürsorge, selbst in schwierigen Zeiten. In den ersten beiden Zeilen wird die Treue Gottes als etwas Gelobtes und Lobenswertes dargestellt. Der Ausdruck "alle Morgen neue" deutet auf die ständige Erneuerung seiner Gnade hin, die jeden Tag neu erfahren werden kann. Dies vermittelt ein Gefühl der Zuversicht und des Trostes, dass Gott immer da ist und seine Treue niemals nachlässt. Die letzten beiden Zeilen des Gedichts betonen die Stärke Gottes und seine Fähigkeit, alle Not zu wenden. Die "starken Hände" symbolisieren seine Macht und seine Bereitschaft, einzugreifen und zu helfen. Dies vermittelt eine Botschaft der Hoffnung und des Vertrauens, dass Gott auch in den dunkelsten Zeiten in der Lage ist, die Dinge zum Guten zu wenden und Trost und Erleichterung zu bringen.

Schlüsselwörter

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Stilmittel

Anapher
Gelob sei Deine Treue, die alle Morgen neue. Lob sei den starken Händen, die alles Herzeleid wenden.
Metapher
die starken Händen
Personifikation
die alle Morgen neue