Gefurzt wird immer in der Nacht...
1756Gefurzt wird immer in der Nacht, und immer so, daß es schön kracht.
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Interpretation
Das Gedicht "Gefurzt wird immer in der Nacht..." von Wolfgang Amadeus Mozart ist ein humorvolles und freches Werk, das sich mit einem alltäglichen, aber oft tabuisierten Thema beschäftigt. Mozart nutzt die Nacht als Kulisse, um die Geräusche, die in dieser Zeit entstehen, in den Vordergrund zu rücken. Der Titel selbst ist eine Anspielung auf die Tatsache, dass solche Geräusche oft in der Nacht auftreten, wenn man glaubt, ungestört zu sein. Die zweite Zeile des Gedichts verstärkt den humorvollen Ton, indem sie die Geräusche als "schön kracht" beschreibt. Diese Wortwahl ist absichtlich übertrieben und ironisch, da sie etwas, das normalerweise als unangenehm oder peinlich empfunden wird, in ein positives Licht rückt. Mozart spielt hier mit der Erwartungshaltung des Lesers und bricht mit den üblichen Konventionen der Poesie, indem er ein solch alltägliches und oft verdrängtes Thema in den Mittelpunkt stellt. Insgesamt ist das Gedicht eine spielerische Auseinandersetzung mit der menschlichen Natur und den alltäglichen Realitäten des Lebens. Mozart zeigt, dass auch die kleinsten und unbedeutendsten Momente des Lebens eine Quelle der Unterhaltung und des Lachens sein können. Durch seinen unkonventionellen Ansatz lädt er den Leser ein, über sich selbst und die Absurditäten des Lebens zu lachen.
Schlüsselwörter
Wortwolke

Stilmittel
- Alliteration
- Gefurzt wird immer in der Nacht, und immer so, daß es schön kracht.
- Reim
- Nacht/kracht