Frühling
1819Rosenschein und Blütenregen Lacht von allen grünen Wegen, Jede Blume, jeder Baum Schwelgt in süßem Blütentraum.
Und es glüht das goldne Licht Klar vom blauen Himmel wieder, Und die Wolken senken nicht Ihre feuchten Schwingen nieder.
Schwalben können wieder fliegen Zu den wolkenlosen Räumen, Und der Geist kann wieder träumen, An des Himmels Brust zu liegen.
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Interpretation
Das Gedicht "Frühling" von Hermann Rollett beschreibt die Schönheit und Erneuerung, die der Frühling mit sich bringt. Es beginnt mit einem Bild von Rosenlicht und Blütenregen, die von allen grünen Wegen lachen. Die Natur ist voller Leben und Farbe, und jede Blume und jeder Baum befindet sich in einem süßen Blütentraum. Der zweite Teil des Gedichts setzt die Beschreibung der Frühlingslandschaft fort. Das goldene Licht glüht klar vom blauen Himmel, und die Wolken senken ihre feuchten Schwingen nicht nieder. Die Schwalben können wieder fliegen zu den wolkenlosen Räumen, und der Geist kann wieder träumen, an des Himmels Brust zu liegen. Insgesamt vermittelt das Gedicht ein Gefühl von Freude und Erneuerung, das der Frühling mit sich bringt. Es feiert die Schönheit der Natur und die Möglichkeit, sich von ihr inspirieren und trösten zu lassen.
Schlüsselwörter
Wortwolke

Stilmittel
- Bildsprache
- Rosenschein und Blütenregen
- Kontrast
- Und die Wolken senken nicht / Ihre feuchten Schwingen nieder
- Metapher
- An des Himmels Brust zu liegen
- Personifikation
- Jede Blume, jeder Baum / Schwelgt in süßem Blütentraum.
- Symbolik
- Schwalben können wieder fliegen / Zu den wolkenlosen Räumen