Feuerrosen

Hermann Rollett

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I.

Begeistert von der Freiheit Jubelschall Flammt in das Aug des Herzens Lustgeberde; Erweckt vom ersten warmen Frühlingsschwall, Entkeimt die Blume froh der grünen Erde.

Es lockt den Bach das bunte Wiesenthal Und Lieb das Mägdlein fort vom Heimatherde, Und jeder Keim hat seinen Sonnenstral, Der ihn bescheint, daß er zur Blüte werde.

Und wenn, der Tag im Herzen aufgegangen, Und tönt ein Klingen nur vom Lied hinein, Das Arndt und Uhland, Grün und Herwegh sangen,

Da muß, wenn Solche Liedersonnen Was Glut gebirt, auch Glut nur wieder Und auferblühn im Feuerrosenschein.

II.

Ich grüß euch laut, ihr kühnen, liedervollen, Ihr mut′gen Kämpfer auf der Freiheit Felde! Nehmt diesen Liedesgruß, der Brust entquollen, Als Zeichen, daß ich mich zum Kampfe melde.

Frei sei das Wort, das Handeln und das Wollen! Ich ahn es schon — es kommt die Zeit in Bälde, In der wir nimmer Gut und Blut verzollen Mit kaiserlichem, flachgeprägtem Gelde.

Seid mir gegrüßt! ich tret in eure Runde - Wenn ihr mich würdig eurer Liebe findet, So nehmt mich auf zum festen Männerbunde;

Und jede neu erwachende Sekunde Sei mir ein Liebchen, daß mir Kränze windet, Und mich an euch mit Rosenketten bindet.

III.

Ob ihr durch euer Lied das Joch zerschlagen, Mit dem uns Herrschsucht in den Staub gedrückt. Ob ihr durch freien Sang und offnes Wagen Zur Auferstehung unsern Geist entzückt,

Es ist ein Sturm, der euch dazu getragen, Ein Adel ifts, der euch das Antlitz schmückt, Es ist ein Geist, ein Ringen, ein Entsagen, Und eine Rose, die ihr alle pflückt.

Zerschlagen ist das Joch des Uebermutes, Verbrochen sind der fremden Knechtschaft Ketten, Bespritzt mit einem Strome theuren Blutes.

Nun aber gilts in vollster Kraft des Mutes In neuem Kampf, statt Ruhn in Friedensbetten - Dem Geiste seine Freiheit kühn erretten.

IV.

Der Wald umdüstert mich mit dunklem Ringe. Das ist dem Sänger eine liebe Stelle; Doch eh ich laut mein Lied der Freiheit singe, Will ich mich kräftigen mit freier Welle.

Der erste Trunk, den ich dir Uhland bringe, Der weihe mich mit ernster Geisteshelle! Der zweite Becher, den ich Herwegh schwinge, Er werde mir der Kraft, des Mutes Quelle!

Der dritte Trunk, den Arndt ich jubelnd weihe, Daß mir Begeisterung die Flamme facht, Schlag mich zum Ritter für die Heldenweihe!

Und daß mir Gott im Kampf Verharren leihe, Sei dir noch Grün ein Feuertrunk gebracht In heiliger, verschwiegner Waldesnacht!

V.

Und dir, erhabner Sänger goldner Traum? Dir ernster Mönch, der ohne Kreuz und Stola Uns zu Altären formet Wald und Bäume, Dir edler Dichter des “Savonarola”,

Deß Lied erklingt durch aufgeschreckte Räume, So wie die erste Glocke einst zu Rola, Dir hoher Geist mein letzter Becher schäume, — Der du begeistert im “Savonarola”

Kreuzes Heil in alle Welt gesungen, Der du in heißer “Albigenser” - Schlacht Der Geistesfreiheit Fahne hast geschwungen,

Aus dessen Lied das hohe Wort geklungen: “Der Geist ist Gott! so schallt es hin mit Nacht, Ein Freudendonner durch die Frühlingsnacht!”

VI.

O Sieg der Freiheit! frommer, süßer Glaube, Den ich schon längst in tiefer Brust gehegt, Den ich als schwere Palästina-Traube Zum einst′gen Feuertrunk in Lieb gepflegt;

O Freiheit! Freiheit! reine weiße Taube, Die flatternd grüne Hoffnungszweige trägt, Es kniet ein treues Kind vor dir im Staube, Von deiner Schwingen lautem Schlag bewegt.

O gib mir Waffen, daß ich sie vertheile, So weit nur das Geschlecht der Menschen reicht, Küß mir die Stirn, daß ich deinem Heile

Wir Blitzenstral durch alle Winde eile, Gib mir ein Lied, das einer Tuba gleicht, Dein schönster Tag - dann ist er bald erweicht!

VII.

So lang die Perle tief im Flutgebrause Versunken ruht, umtobt vom Wogentanze, Liegt sie begraben in der dunklen Klause Mit ihres Silberscheines lichtem Glanze.

Nur Krankheit ist sie ihrem Muschelhause — Der Taucher schlägt sein Leben in die Schanze — Und sie entsteigt dem düstren Meergesause Und schimmert als Juwel in goldnem Kranze.

So auch das Freiheitslied. So lang es Mit Jubel schmettert aus dem Sängerherzen, Erfüllts die Brust mit schmerzlichem Gewicht.

Dann aber, wenn es seine Fessel bricht, Braust es heraus aus seinen Kerkerschmerzen, Zum Kampfesschwerte glühend zu vererzen.

VIII.

Ihr Herrlein schmuck, mit brennenden Zigarren Im ausgetrockneten, erbleichten Munde, Ihr solltet einst beim Schmettern der Fanfaren Euch mannhaft stellen mit der Feuerlunde?

Da aber dürften wir vergebens harren Auf die so heiß ersehnte Freiheitsstunde, Wenn ihr euch solltet in die Reihen schaaren, Zum Kampf zu donnern mit dem Feuerschlunde.

Wann kommt die Zeit, wo statt den glühnden Stengeln Im Munde die Drommete wird alarmen, Von euch geblasen als der Freiheit Engeln!

Doch — was schiert euch die Zeit mit ihren Mängeln! Ihr werdet ihrer euch wol nie erbarmen — Verraucht sie lieber mit verschränkten Armen!

IX.

“Zum Kampfe!” schalls. Ich bin des Rufs gewärtig; Fest will ich stehn und nimmer werd ich weichen! Doch sieh — es nahen Männer stark und bärtig Und stehen da so wie ein Wald von Eichen.

Wie ist das Flaumenkinn mir widerwärtig! Wie soll denn ich des Kampfes Ziel erreichen?! Verzage nicht und halte dich nur fertig — Der Jüngling wird dem starken Manne gleichen!

Wie Schwerterblinken wird das Auge flammen, Des Herzens Drang erhebt mich himmelwärts, Und all die Gluten, die dem Kampf entstammen,

Sie schlagen steigend über mich zusammen. Und wesenstark macht tiefgefühlter Schmerz, Denn was an Kraft mir fehlt, hab ich an Herz.

X.

Laß ab, laß ab von deinen Wetterschlagen! Was zürnest du, o strenger Herr der Welten! So stöhnten sie in Donner, Blitz und Regen Mit bangen Herzen und mit angstgequälten.

Ich aber rief der Schaar in Lieb entgegen. Wenn Donner sich in Blitzesflammen stählten: Seid wolgemut! der Sturm ist euch zum Segen Und wollet nicht der Gottheit Regung schelten!

Da seht hinauf! Aus Nacht und Wettertoben Ist blau der Himmel — frei hervorgegangen — Darum des Wortes Wetterklang erhoben!

Es wich die Nacht, als Sonnenfunken stoben, Und einst als Donner rollten, Stürme sangen, Ward unter Blitz der heil′ge Geist empfangen!

XI.

Was willst du ewig mit den Freiheitsliedern Und mit den längstgehörten Liederklagen? Es steckt die Fieberglut in deinen Gliedern, Die Hunderte im Schmerz zu Tode tragen!

Du enges Herz! Da kann ich nur erwiedern, Daß Nachtigallen nicht für jene schlagen, Die sich so tief durch solches Wort erniedern, Daß ihre Ohren nur dem Pfuhl entragen.

Wie jede Blume ihren Duft zum Lenze Und jeder Stern die Gluten gibt in Frieden, Daß zauberhaft die stille Nacht erglänze,

So ist, daß sich die Harmonie ergänze, Auch mir ein Ton vom hohen Lied beschieden, Will auch ein Schwert zum Freiheitskampfe schmieden.

XII.

Und was wir wollen durch das Freiheitslied? Verjagen wollen wir den Afterglauben, Der vor dem Worte “Freiheit” ängstlich flieht, Wie vor dem Falkenauge scheue Tauben.

Wie Sommers, wenn im Thal die Schwüle zieht, Sie laut verjagt der Blitz, aus Wolkenhauben, So wollen wir durch unser Freiheitslied Erkämpfen euch den wahren, freien Glauben.

Das freie Wort aus liebereinem Munde, Die freie That aus ehrenhaftem Trieb, Das feste Band zum freien Geistesbunde,

Und was wir thun — wir thun es euch zu lieb! Wir bringen euch die langersehnte Stunde, Die unserm Mute zu erkämpfen blieb.

XIII.

Wol sang ich oftmal auch ein stilles Lied, Das harmlos klang aus ruhigem Gemüte, Das jubelvoll aus frohem Herzen schied, Und sich, recht wolgemut zu sein, bemühte.

Ja, Zelten gab es, wo ich es vermied, Daß mein Vesuv die grüne Au verglühte, Daß meiner Lieder schwertgewalt′ger Cid Des Friedens Glück mit lautem Kampf umsprühte.

Und oft gelang der stille Liedersang — Und milder Friede hielt mich schon umzogen, Der mich zu seliger Empfindung zwang.

Da hört ich aber süßen Wellenklang Es kam ein Nächlein frei dahergeflogen — Ich warf mein Lied in seine freien Wogen.

XIV.

Du lieber Gott! wohin soll das noch führen! Die Welt steht jubelnd da im Schmerzgewande, Die Herzenswunde droht so lang zu schwüren. Bis sie erstirbt im schwarzen Todesbrande.

Ihr solltet zur Genesung Feuer schüren, Die Wunde auszubrennen noch am Rande, Zu eurem Wohl die trägen Glieder rühren. Die Augen reinigen vom Erdensande.

Ihr solltet aus des Lebens freiem Walten Den Ahnungstraum der Freiheit licht ersehen, Und statt der Herzen steigendem Erkalten

In festem Bunde an einander halten; Ihr solltet lieber heiß in Glut vergehen, Als regungslos im Frost des Lebens stehen!

XV.

O tröste dich, mein kranker Wüstenlöwe, Du Freiheitslust, in deinen Fiebergluten! Vielleicht, daß eine sturmverschlagne Möve Dir Kunde bringt von kühlen Meeresstuten.

In der Gefangenhauser dunkle Höfe Läßt oft der Himmel Morgenröte bluten, Darum getrost, mein armer, kranker Löwe — Die Glieder stärken sich, die lange ruhten.

Der Phönix steigt verklärt aus seiner Asche Und wiegt im Aether seine Flammenglieder, Homunkulus entringt sich aus der Flasche,

Daß er belebt nach freien Lüften hasche, Und durch den Thränenregen meiner Lieder Steigt einst vielleicht ein Regenbogen nieder.

XVI.

Es glüht im Herzen mir als dunkle Rune, Was ich gewesen, was ich einstens werde, — Daß ich vom Staub kam auf die Welttribune, Daß wieder ich zerfallen muß in Erde.

Doch, ob ich lag auf weicher Eiderdune, Ob ich zu heißerglühtem Flammenschwerte Des kalten Nordens tötende Harpune, Ob ich den Schmerz der Welt in Freude kehrte,

Das wird bestimmen, ob dem heißen Flehen Einst lächelnd wird ein segnendes Gewähren, Das wird bestimmen, ob ich muß vergehen,

Ob einst ein Sturm mich als Staub verwehen, Ob ich als Erde, mit geheimen Zähren, Dem Baum der Freiheit darf die Würzel nähren.

XVII.

Wol kommt er einst der Freudentag des Sieges Dem ernsten Wollen lächelt das Vollbringen, O freie Luft, in deinen Armen wieg es Das Freiheitsbäumchen, laß es Kraft erringen.

In ahnungsvollem Blütentraume lieg es, Den Nachtigallen lebensvoll durchsingen, Der Frühlingslüfte leises Wehen bieg es, Daß all die Zweige uns zum Himmel schwingen.

Es kommt der Tag! und so wie aus den Schleiern Der dunklen Nacht, mit morgenrotem Scheinen Die Tage all ihr Auferstehen feiern,

So muß wol einstens aus der Nacht, die bleiern Den Geist umhüllt, auch blutigrot erscheinen Der Tag, der uns der Freiheit wird vereinen.

XVIII.

Verklärung lacht dir allerwärts entgegen — Im Wiesengrün, in dunklem Waldgeflüster, In Wolkennacht, in Sturm und Wetterregen, Gar der Vesuv verklärt noch als Verwüster.

Geh nur im Frühlinge auf grünen Wegen — Gin breiter Baum, mit vollen Zweigen küßt er Als Baldachin dein Haupt, und Blütenregen Umglänzt dein Antlitz, wenn du noch so düster.

Des Himmels Bläue lacht dir sonnenrein; Und tobt ein Wetter, zucken Blitzesflammen — Ein Regenbogen steigt ins Land hinein.

Und so wird uns im hellen Sonnenschein, Wenn siegend wir in heißem Kampf beisammen, Aus jedem Schwert ein Stral Verklärung flammen.

XIX.

Laßt ewig unter euch den Frieden walten, Ihr Jungen, die ihr euch zum Kampfe rüstet, Leiht euer Ohr dem ernsten Rat der Alten, Daß euch die Glut nicht vor der Zeit verwüstet.

Ihr sollet fest euch an die Greise halten, Und daß es nie zu sagen euch gelüstet: Was nützen uns die schwächlichen Gestalten! Denn wie ihr auch mit Kraft und Mut euch brüstet,

Bedachtsamkeit muß Zügellose leiten. Das glühnde Herz — ein ernstes Wort entflamm es, Für Gut und Blut die Freiheit zu erstreiten.

Als Schwert soll euch der Alten Wort begleiten. Ihr sollt nur Feuer des vermorschten Schwammes, Nur grüne Zweige sein des alten Stammes!

XX.

Du bist gefangen hinter Eisenstäben! Du glaubst es nicht? Ich will es dir erklären, Ich will dir liebevoll den Schleier heben, Den dich umnachtenden, den eisen schweren.

Hinauf! laß deinen Geist ins Blau entschweben, Und denke dir, daß Sterne Augen wären, Und träume dir, daß all die Rosen leben, Daß einstens wird der Tag der Freiheit kehren!

Was zauderst du? laß dir nur einmal zäumen Das Flügelroß, zum Himmel zu entschweben. Versuch es doch, nur einmal dich zu träumen

Zu des Gedankens unbegränzten Räumen! Du Armer! sieh, du kannst dich nicht erheben, - Bist ein Gefangner hinter Eisenstäben!

XXI.

Ich hass euch, die ihr, bunt mit Sternenorden Für Trug und List von Fürstengunst belohnt, In eures Prunkes goldgestickten Borden Gefangene in goldnen Ketten wohnt.

Doch wenn der Tag einst wird die Nacht ermorden, Und Sonnenschein im Kerkerdunkel thront, Und wenn das freie Wort dann fleischgeworden, Und unter uns mit lautem Schalle wohnt,

Dann wird der Schleier von den Augen sinken, Dann wird aus euren prangenden Karfunkeln Ein geisterbleicher Schein verdammend blinken;

Gerichtet werdet ihr zu Grabe hinken, Und eurer Sterne totenblasses Funkeln Wird sonnenhell der freie Tag verdunkeln!

XXII.

Beginnt zu schlagen, Freiheitsnachtigallen! Die Nacht ist günstig eurem lauten Sange, Laß uns dein Silberglöcklein leitend schallen, Du Waldkirchlein, auf dem Befreiungsgange.

Und du, o Frühling, laß uns Rosen fallen Auf unsre längst im Schmerz erbleichte Wange, Laß endlich uns auf grüner Erde wallen — Die Nacht ist kalt, der Winter ist so lange!

Doch schwand des Kerkers rabenschwarz Gefieder, Und starb die Nacht, die grämliche Alraune, Dann schweigt, ihr trüben Nachtigallenlieder!

Dann heben wir das trunkne Auge wieder, Daß es der Lerche lauten Flug bestaune — Des freien Tages schallender Posaune.

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Illustration zu Feuerrosen

Interpretation

Das Gedicht "Feuerrosen" von Hermann Rollett ist ein leidenschaftliches Plädoyer für Freiheit und die Kraft der Kunst, insbesondere der Poesie, diese zu erreichen. Es ist in 22 Strophen unterteilt, die verschiedene Aspekte des Freiheitskampfes und die Rolle des Dichters darin beleuchten. Rollett beginnt mit einer Ode an die Natur und den Frühling, der als Symbol für Erneuerung und Erwachen steht. Die Blume, die aus der Erde entspringt, symbolisiert den Wunsch nach Freiheit, der in jedem Menschen schlummert. Die Dichter Uhland, Herwegh und Grün werden als "Liedersonnen" verehrt, deren Worte die Glut der Freiheit entfachen und zur "Feuerrose" erblühen lassen. Das Gedicht wendet sich dann den "kühnen, liedervollen" Kämpfern für die Freiheit zu. Rollett ruft sie auf, sich ihm anzuschließen und gemeinsam für eine freie Gesellschaft einzustehen. Er betont die Wichtigkeit freier Rede, Tat und Wille und prophezeit eine baldige Zeit des Wandels. Rollett vergleicht die Freiheit mit einer Perle, die tief im Meer verborgen liegt und nur durch Mut und Opferbereitschaft ans Licht gebracht werden kann. Die Freiheit ist für ihn ein kostbares Gut, das es zu verteidigen gilt. Er ruft die Menschen auf, sich von der Tyrannei zu befreien und den Geist der Freiheit zu umarmen. Das Gedicht schließt mit einem Aufruf an die Dichter, ihre Stimmen zu erheben und die Botschaft der Freiheit zu verbreiten. Rollett sieht in der Poesie eine mächtige Waffe im Kampf für eine bessere Welt. Er hofft auf einen Tag, an dem die Freiheit triumphiert und die Menschen in Frieden und Harmonie zusammenleben können.

Schlüsselwörter

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Wortwolke zu Feuerrosen

Stilmittel

Alliteration
Und tönt ein Klingen nur vom Lied hinein
Metapher
Des freien Tages schallender Posaune
Personifikation
Daß es der Lerche lauten Flug bestaune