Erfolg
unknownHerr Sensatore, Ihr Roman Bricht flott sich Bahn, Macht viel furore, Dieweil er so beweglich, So nervaufreglich, So bunt, so frei Und auch so Leih- Bibliotbeklich.
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Interpretation
Das Gedicht "Erfolg" von Friedrich Theodor Vischer ist ein kurzes, aber prägnantes Loblied auf einen Roman, der als "Herr Sensatore" bezeichnet wird. Der Autor preist den Roman für seine Dynamik und seinen Erfolg, indem er ihn als "flott" und "furore machend" beschreibt. Die Verwendung des Wortes "furore" deutet darauf hin, dass der Roman große Aufmerksamkeit und Begeisterung erregt. Vischer betont die lebendige und aufregende Natur des Romans, indem er ihn als "beweglich" und "nervaufreglich" beschreibt. Diese Eigenschaften lassen vermuten, dass die Handlung schnelllebig und voller Spannung ist, was den Leser in seinen Bann zieht. Die Adjektive "bunt" und "frei" unterstreichen zusätzlich die Vielfalt und die kreative Freiheit, die der Roman auszeichnet. Der letzte Vers, "Und auch so Leih-Bibliotbeblich", ist ein Wortspiel, das die Popularität des Romans unterstreicht. Es impliziert, dass der Roman so begehrt ist, dass er häufig in Leihbibliotheken ausgeliehen wird. Dies deutet auf einen breiten Leserkreis und eine hohe Nachfrage hin, was den Erfolg des Romans weiter festigt. Insgesamt vermittelt das Gedicht ein positives Bild eines Romans, der durch seine Dynamik, Spannung und Beliebtheit besticht.
Schlüsselwörter
Wortwolke

Stilmittel
- Alliteration
- Bricht flott sich Bahn
- Bildsprache
- Macht viel furore
- Metapher
- Bricht flott sich Bahn
- Reimschema
- beweglich, nervaufreglich, bunt, frei, Leih- Bibliotbeblich
- Wortspiel
- Leih- Bibliotbeblich