Engel, die Gott zugesehn...

Clemens Brentano

1842

Engel, die Gott zugesehn Sonn und Mond und Sterne bauen, Sprachen: Herr, es ist auch schön, Mit dem Kind ins Nest zu schauen.

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Interpretation

Das Gedicht "Engel, die Gott zugesehn" von Clemens Brentano handelt von Engeln, die die Schönheit der Natur bewundern und sich daran erfreuen. Sie betrachten die Schöpfung Gottes und finden sie wunderbar. Die Engel beschließen, dass es auch schön ist, ein Kind im Nest zu beobachten. Die Engel erkennen die Schönheit der Schöpfung und die Freude, die ein Kind im Nest bereitet. Sie sehen die Verbindung zwischen der Natur und dem Leben. Das Gedicht vermittelt eine Botschaft der Bewunderung und des Staunens über die Schöpfung Gottes und die Freude, die ein Kind bereitet. Das Gedicht ist ein Loblied auf die Schönheit der Natur und die Freude, die ein Kind im Nest bereitet. Es zeigt die Verbindung zwischen der Natur und dem Leben und vermittelt eine Botschaft der Bewunderung und des Staunens über die Schöpfung Gottes.

Schlüsselwörter

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Stilmittel

Apostrophe
Herr, es ist auch schön
Bildlichkeit
Mit dem Kind ins Nest zu schauen
Metapher
Sonn und Mond und Sterne bauen
Personifikation
Engel, die Gott zugesehn