Die Verlassene klagt
1913Ich liege ausgehöhlt und leer, Man hat mich weggeworfen, Die Erde ist so hart und schwer, Ich habe keine Tränen mehr. Doch einstmals liebte ich dich sehr, Da konnte ich noch weinen, Da glich ich nicht den Steinen. Will keine Sonne scheinen In meine Dunkelheit? Einst war es mir, als rief er, Doch klang es viel zu weit, Und niemand kann mich halten. Jetzt fall ich immer tiefer Aus der Zeit In die Falten Der Unendlichkeit.
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Interpretation
Das Gedicht "Die Verlassene klagt" von Francisca Stoecklin thematisiert das Gefühl der völligen Verlassenheit und Hoffnungslosigkeit. Die Sprecherin beschreibt sich selbst als ausgehöhlt und leer, von der Erde hart und schwer. Sie hat keine Tränen mehr, was ihre tiefe Traurigkeit und Resignation symbolisiert. Früher, als sie noch weinen konnte, war sie nicht so hart und gefühllos wie ein Stein. Sie fragt sich, ob die Sonne in ihre Dunkelheit scheinen will, was ihre Sehnsucht nach Licht und Hoffnung ausdrückt. Doch sie fühlt sich allein und niemand kann sie halten. Sie fällt immer tiefer aus der Zeit in die Falten der Unendlichkeit, was ihre Orientierungslosigkeit und ihr Gefühl des Verlorenseins verdeutlicht. Das Gedicht "Die Verlassene klagt" von Francisca Stoecklin vermittelt eindringlich das Gefühl der Verlassenheit und Hoffnungslosigkeit. Die Sprecherin beschreibt sich als ausgehöhlt und leer, von der Erde hart und schwer. Sie hat keine Tränen mehr, was ihre tiefe Traurigkeit und Resignation symbolisiert. Früher, als sie noch weinen konnte, war sie nicht so hart und gefühllos wie ein Stein. Sie fragt sich, ob die Sonne in ihre Dunkelheit scheinen will, was ihre Sehnsucht nach Licht und Hoffnung ausdrückt. Doch sie fühlt sich allein und niemand kann sie halten. Sie fällt immer tiefer aus der Zeit in die Falten der Unendlichkeit, was ihre Orientierungslosigkeit und ihr Gefühl des Verlorenseins verdeutlicht. Das Gedicht "Die Verlassene klagt" von Francisca Stoecklin thematisiert das Gefühl der völligen Verlassenheit und Hoffnungslosigkeit. Die Sprecherin beschreibt sich selbst als ausgehöhlt und leer, von der Erde hart und schwer. Sie hat keine Tränen mehr, was ihre tiefe Traurigkeit und Resignation symbolisiert. Früher, als sie noch weinen konnte, war sie nicht so hart und gefühllos wie ein Stein. Sie fragt sich, ob die Sonne in ihre Dunkelheit scheinen will, was ihre Sehnsucht nach Licht und Hoffnung ausdrückt. Doch sie fühlt sich allein und niemand kann sie halten. Sie fällt immer tiefer aus der Zeit in die Falten der Unendlichkeit, was ihre Orientierungslosigkeit und ihr Gefühl des Verlorenseins verdeutlicht.
Schlüsselwörter
Wortwolke

Stilmittel
- Frage
- Will keine Sonne scheinen In meine Dunkelheit?
- Metapher
- Jetzt fall ich immer tiefer Aus der Zeit In die Falten Der Unendlichkeit
- Personifikation
- Die Erde ist so hart und schwer