Die Unruh kombt von dir
1677Nichts ist das dich bewegt / du selber bist das Rad / Das auß sich selbsten laufft / und keine Ruhe hat.
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Interpretation
Das Gedicht "Die Unruh kommt von dir" von Angelus Silesius beschreibt die menschliche Unruhe als selbstverschuldet und innewohnend. Es vergleicht den Menschen mit einem Rad, das sich selbst in Bewegung setzt und nie zur Ruhe kommt. Die Unruhe wird als etwas dargestellt, das von innen kommt und nicht von äußeren Einflüssen abhängt. Der Mensch ist selbst das Rad, das sich selbst antreibt und nie zur Ruhe kommt. Die Metapher des Rades symbolisiert die ewige Bewegung und die Unfähigkeit, zur Ruhe zu kommen. Das Rad steht für den Menschen, der sich selbst in Bewegung setzt und nie zur Ruhe kommt. Die Unruhe wird als etwas dargestellt, das von innen kommt und nicht von äußeren Einflüssen abhängt. Der Mensch ist selbst das Rad, das sich selbst antreibt und nie zur Ruhe kommt. Die Unruhe wird als etwas dargestellt, das von innen kommt und nicht von äußeren Einflüssen abhängt. Der Mensch ist selbst das Rad, das sich selbst antreibt und nie zur Ruhe kommt. Die Metapher des Rades symbolisiert die ewige Bewegung und die Unfähigkeit, zur Ruhe zu kommen. Das Rad steht für den Menschen, der sich selbst in Bewegung setzt und nie zur Ruhe kommt.
Schlüsselwörter
Wortwolke

Stilmittel
- Alliteration
- das dich bewegt / du selber bist
- Metapher
- du selber bist das Rad
- Personifikation
- Nichts ist das dich bewegt